FP-Schock: "Aktion Scharf" in Wiener Parkanlagen gefordert

Ausuferung der Kriminalität Einhalt gebieten - Parkpolizei schaffen!

Wien, 09.10.2007 (fpd) - Eine "Aktion Scharf" für sämtliche Wiener Parkanlagen sowie die Einrichtung einer eigenen Parkpolizei fordert heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock. Nahezu täglich kommt es zu kriminellen Handlungen in verschiedenen Wiener Parkanlagen. Drogensüchtige hinterlassen ihre Spritzen auf Kinderspielplätzen, Hundekämpfe finden statt, Mobiltelefone werden gestohlen - die Liste ist lang und könnte beliebig fortgesetzt werden.

Gerade der Wiener Stadtpark - als Touristentreffpunkt schlechthin -gehört zu den Parkanlagen Wiens, wo sich das Verbrechen offensichtlich die Hand reicht. In den Abend- und Nachstunden herrscht dort reges Treiben. Rauschgifthändler und Drogensüchtige wohin das Auge reicht. Trauriges Ergebnis dieses Schauspiels sind liegengelassene Giftspritzen auf den Spielplätzen unserer Kinder. Nicht selten kommt es vor, dass Kinder diese Spritzen in die Hände bekommen - Gott lob ist noch nicht mehr passiert, meint Schock.

Auch Hundekämpfe sind mittlerweile keine Seltenheit mehr in den Wiener Parkanlagen. Gezielt werden Hundezonen für dieses Schauspiel ausgewählt - "Kampfhunde" aufeinander gehetzt und Wetten abgeschlossen, welcher Hund denn besser dabei aussteigen wird, kritisiert Schock.

Eine Aufstockung der Wiener Polizei ist daher ebenso notwendig wie eine berittene Polizeieinheit für die grünen Siedlungsgebiete. Ebenso fordert die FPÖ-Wien die Einrichtung einer eigenen Parkpolizei für sämtliche Parkanlagen in Wien. Nur durch dauernde Kontrollen und schärfere Vorgehensweise kann der ausufernden Kriminalität Einhalt geboten werden, schließt Schock. (Schluss) paw

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