Klimawandel - politisches Instrument oder echte Bedrohung?

Special Hayek Lecture zum Thema "Climate Change and Sustainable Development" mit Präsident Prof. Dr. Václav Klaus am 8. Oktober 2007 um 18:00;

Wien (OTS) - Hayek Institut, Wipplingerstrasse 25,1010 Wien

Dass das Klima einem ständigen Wandel unterliegt ist nichts Neues. Die Hypothese, die gegenwärtig beobachtbare Erwärmung beruhe auf den vom Menschen verursachten CO2- Ausstoß, füllt seit der Veröffentlichung des zusammenfassenden Berichts der International Panel on Climate and Change (IPCC) die Medien.

Der vorliegende Bericht wurde von mehr als 2000 Wissenschaftern weltweit erhoben und nach Genf geliefert. Der von dort veröffentlichte zusammenfassende Bericht (IPCC FAR 2007) sieht den Menschen als Ursache des Klimawandels und empfiehlt Aktivitäten in diesem Bereich zu setzen.

Der Klimawandel wird als Rechtfertigung für politische Aktivitäten missbraucht, die die freie Gesellschaft untergraben. Sie ist eine über Wissenschaft oder Ökologie hinausgehende Betrachtungsweise und hat nur noch ideologischen Charakter, so Barbara Kolm (Gerneralsekretärin des Hayek Instituts).

Paradoxerweise würden diese Maßnahmen, die von vielen Organisationen und Regierungen gefordert werden, für die Menschheit viel schlechtere Auswirkungen haben als jede mögliche Klimaänderung, so Kolm weiter. Drastische Beschränkungen z.B. auf den Gebrauch von Carbon-basierenden Energiequellen würden durch verschiedene Behörden auferlegt werden - einschließlich Handelsbeschränkungen und anderen Sanktionen - und erfolglose Hebel, wie etwa Auslandshilfen. Diese Maßnahmen würden freie Märkte und freie Gesellschaften untergraben und sie in einen grünen globalen Sozialismus führen.

Das Hayek Institut als unabhängige wissenschaftliche Institution sieht es als seine Pflicht eine unabhängige Darstellung zu liefern und liefert Daten und Fakten mit Wissenschaftern und bittet im Rahmen der Special Hayek Lecture mit Präsident Vaclav Klaus zur Diskussion .

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