• 08.10.2007, 14:37:50
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Klimawandel - politisches Instrument oder echte Bedrohung?

Special Hayek Lecture zum Thema "Climate Change and Sustainable Development" mit Präsident Prof. Dr. Václav Klaus am 8. Oktober 2007 um 18:00;

Wien (OTS) - Hayek Institut, Wipplingerstrasse 25,1010 Wien

Dass das Klima einem ständigen Wandel unterliegt ist nichts Neues.
Die Hypothese, die gegenwärtig beobachtbare Erwärmung beruhe auf den
vom Menschen verursachten CO2- Ausstoß, füllt seit der
Veröffentlichung des zusammenfassenden Berichts der International
Panel on Climate and Change (IPCC) die Medien.

Der vorliegende Bericht wurde von mehr als 2000 Wissenschaftern
weltweit erhoben und nach Genf geliefert. Der von dort
veröffentlichte zusammenfassende Bericht (IPCC FAR 2007) sieht den
Menschen als Ursache des Klimawandels und empfiehlt Aktivitäten in
diesem Bereich zu setzen.

Der Klimawandel wird als Rechtfertigung für politische Aktivitäten
missbraucht, die die freie Gesellschaft untergraben. Sie ist eine
über Wissenschaft oder Ökologie hinausgehende Betrachtungsweise und
hat nur noch ideologischen Charakter, so Barbara Kolm
(Gerneralsekretärin des Hayek Instituts).

Paradoxerweise würden diese Maßnahmen, die von vielen
Organisationen und Regierungen gefordert werden, für die Menschheit
viel schlechtere Auswirkungen haben als jede mögliche Klimaänderung,
so Kolm weiter. Drastische Beschränkungen z.B. auf den Gebrauch von
Carbon-basierenden Energiequellen würden durch verschiedene Behörden
auferlegt werden - einschließlich Handelsbeschränkungen und anderen
Sanktionen - und erfolglose Hebel, wie etwa Auslandshilfen. Diese
Maßnahmen würden freie Märkte und freie Gesellschaften untergraben
und sie in einen grünen globalen Sozialismus führen.

Das Hayek Institut als unabhängige wissenschaftliche Institution
sieht es als seine Pflicht eine unabhängige Darstellung zu liefern
und liefert Daten und Fakten mit Wissenschaftern und bittet im
Rahmen der Special Hayek Lecture mit Präsident Vaclav Klaus zur
Diskussion .

Rückfragehinweis:
Nina Geyer
mailto:office@hayek-institut.at
Tel: 01/53451-218
www.hayek-institut.at

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