- 08.10.2007, 14:18:12
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VP-Aigner ad Bildungsreform: Die Verunsicherung muss ein Ende haben
Die Gesamtschulbefürworter sind plan- und konzeptlos
Wien (VP-Klub) - "Spät, aber doch, bemerken jetzt auch die Wiener
Grünen, dass ihre Gesamtschulphantasien und die von
Bildungsministerin Schmied so nicht zu realisieren sind", reagiert
LAbg. Wolfgang Aigner, VP-Mitglied im Wiener Bildungsausschuss, auf
die heutigen Aussagen der Wiener Grünen.
"Ohne Einbindung der betroffenen Lehrerinnen und Lehrer und vor allem
der Schulpartner in die laufende Diskussion ist dieses Projekt von
Anfang an zum Scheitern verurteilt", so Aigner.
Sowohl die Grünen als auch die SPÖ müssen zur Kenntnis nehmen, dass
ein Großteil der SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen eine
Gesamtschule ablehne. "Bindet man sie deshalb erst gar nicht ein?"
fragt der Wiener VP-Abgeordnete.
Was jetzt notwendig wäre, ist die Erstellung eines pädagogischen
Konzepts. "Derzeit werden die Schulpartner nur mit täglich neuen
Vorschlägen und Phantasien verunsichert, das ist schwer entbehrlich",
so Aigner.
"Die Tatsache, dass die Protagonisten der Gesamtschule nach wie vor
kein Konzept und keinen Plan für eine Gesamtschule vorlegen können,
erhärtet den Verdacht, dass es Rot und Grün ausschließlich um die
Zerschlagung des bestehenden differenzierten Schulsystems geht",
schließt Aigner.
Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
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