Kranzl: Qualität bei COMET hervorragend

Wichtige Innovationsimpulse für die Bundesländer

Wien (OTS) - (Wien) - "Einzig allein die Qualität stand im Mittelpunkt", verwies Kranzl auf die Juryentscheidung. Die Struktur des Auswahlverfahrens - u.a. zweistufiger Auswahlprozess und die international besetzte Jury - habe für Objektivität gesorgt. Die Entscheidung basiere zudem auf mehr als 100 eingeholten internationalen Gutachten. "Jeder K2 Antrag ist von mindestens fünf Gutachtern gelesen worden", so Forschungs-Staatssekretärin Christa Kranzl.

Mit dem Förderungsprogramm "Comet" (Competence Centers for Excellent Technologies), das von 2006-2017 läuft, würden im ersten Call gemeinsam von BMVIT und BMWA "exzellente Zentren für Spitzenforschung unter Hereinnahme internationaler Partner forciert", so Kranzl.

Im Bundesland Steiermark werden zwei K2 Zentren gefördert: das K2-Mobility (K2-Mobility SVT sustainable vehicle technologies) aus Graz sowie das MPPE (Integrated Research in Materials, Processing and Product Engineering).in Leoben. Die Jury empfiehlt weiters folgende K1 Zentren in der Steiermark: ABC&RENET (Bioenergy 2020+), CCPE (Competence Center for Pharmaceutical Engineering), Evolaris (evolaris next level), KNOW (Know-Center Graz - Kompetenzzentrum für wissensbasierte Anwendungen und Systeme GmbH)

Im Bundesland Oberösterreich kam ein K2 Zentrum zum Zug: ACCM (Austrian Center of Competence of Mechatronics) in Linz. Als K1 Zentren werden in Oberösterreich gefördert: K1-MET (Competence Center for excellent Technologies in
Advanced Metallurgical and Environmental Process Development),
SCCH (Software Competence Center Hagenberg) sowie Wood Comet (Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie).

Für den Niederösterreichischen K2 Antrag CEST (Centre of Excellence in Electrochemical Surface Technology and Materials) empfiehlt die Jury eine Förderung als K1 Zentrum. Niederösterreichische Projektpartner sind darüber hinaus an den K1 Zentren ABC&RENET und Wood Comet beteiligt.
Der Wiener K2 Antrag ICT (Competence Center for Information and Communication
Technologies) bekam von der Jury ebenfalls eine Empfehlung für ein K1 Zentrum.

Auch der Tiroler K2 Antrag ONCOTYROL (Center for Personalized Cancer Medicine) soll laut Empfehlung der Jury als K1 Zentrum realisiert werden. Tiroler Projektpartner sind darüber hinaus am K1 Zentrum K1-MET beteiligt.

In Kärnten wird das Villacher Zentrum CTR (CTR Carinthian Tech Research AG - Competence Centre for Advanced Sensor Technologies) als K1 Zentrum gefördert. Kärtner Projektpartner sind darüber hinaus am K1 Zentrum Wood Comet beteiligt.

Das Burgenland ist mit dem Standort Güssing am K1 Zentrum ABC&RENET beteiligt.

"Ich möchte allen von der Jury nominierten Zentren meine Gratulation aussprechen. Für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort der jeweiligen Bundesländer bzw. der Republik Österreich bedeutet dies einen kräftigen Wachstums- und Innovationsimpuls", so Forschungs-Staatssekretärin Kranz abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

BMVIT - Staatssekretärin Christa Kranzl
Pressereferent Alois Schroll
Tel.: (01)711 62-8806 oder (0664) 830 4307
alois.schroll@bmvit.gv.at
www.bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | STF0002