• 28.09.2007, 16:29:38
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  • OTS0357 OTW0357

Kranzl: Qualität bei COMET hervorragend

Wichtige Innovationsimpulse für die Bundesländer

Wien (OTS) - (Wien) - "Einzig allein die Qualität stand im
Mittelpunkt", verwies Kranzl auf die Juryentscheidung. Die Struktur
des Auswahlverfahrens - u.a. zweistufiger Auswahlprozess und die
international besetzte Jury - habe für Objektivität gesorgt. Die
Entscheidung basiere zudem auf mehr als 100 eingeholten
internationalen Gutachten. "Jeder K2 Antrag ist von mindestens fünf
Gutachtern gelesen worden", so Forschungs-Staatssekretärin Christa
Kranzl.

Mit dem Förderungsprogramm "Comet" (Competence Centers for Excellent
Technologies), das von 2006-2017 läuft, würden im ersten Call
gemeinsam von BMVIT und BMWA "exzellente Zentren für Spitzenforschung
unter Hereinnahme internationaler Partner forciert", so Kranzl.

Im Bundesland Steiermark werden zwei K2 Zentren gefördert: das
K2-Mobility (K2-Mobility SVT sustainable vehicle technologies) aus
Graz sowie das MPPE (Integrated Research in Materials, Processing and
Product Engineering).in Leoben. Die Jury empfiehlt weiters folgende
K1 Zentren in der Steiermark: ABC&RENET (Bioenergy 2020+), CCPE
(Competence Center for Pharmaceutical Engineering), Evolaris
(evolaris next level), KNOW (Know-Center Graz - Kompetenzzentrum für
wissensbasierte Anwendungen und Systeme GmbH)

Im Bundesland Oberösterreich kam ein K2 Zentrum zum Zug: ACCM
(Austrian Center of Competence of Mechatronics) in Linz. Als K1
Zentren werden in Oberösterreich gefördert: K1-MET (Competence Center
for excellent Technologies in
Advanced Metallurgical and Environmental Process Development),
SCCH (Software Competence Center Hagenberg) sowie Wood Comet
(Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie).

Für den Niederösterreichischen K2 Antrag CEST (Centre of Excellence
in Electrochemical Surface Technology and Materials) empfiehlt die
Jury eine Förderung als K1 Zentrum. Niederösterreichische
Projektpartner sind darüber hinaus an den K1 Zentren ABC&RENET und
Wood Comet beteiligt.
Der Wiener K2 Antrag ICT (Competence Center for Information and
Communication
Technologies) bekam von der Jury ebenfalls eine Empfehlung für ein K1
Zentrum.

Auch der Tiroler K2 Antrag ONCOTYROL (Center for Personalized Cancer
Medicine) soll laut Empfehlung der Jury als K1 Zentrum realisiert
werden. Tiroler Projektpartner sind darüber hinaus am K1 Zentrum
K1-MET beteiligt.

In Kärnten wird das Villacher Zentrum CTR (CTR Carinthian Tech
Research AG - Competence Centre for Advanced Sensor Technologies) als
K1 Zentrum gefördert. Kärtner Projektpartner sind darüber hinaus am
K1 Zentrum Wood Comet beteiligt.

Das Burgenland ist mit dem Standort Güssing am K1 Zentrum ABC&RENET
beteiligt.

"Ich möchte allen von der Jury nominierten Zentren meine Gratulation
aussprechen. Für den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort der
jeweiligen Bundesländer bzw. der Republik Österreich bedeutet dies
einen kräftigen Wachstums- und Innovationsimpuls", so
Forschungs-Staatssekretärin Kranz abschließend.

Rückfragehinweis:
BMVIT - Staatssekretärin Christa Kranzl
Pressereferent Alois Schroll
Tel.: (01)711 62-8806 oder (0664) 830 4307
mailto:[email protected]
www.bmvit.gv.at

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