RFW-BO Amann begrüßt 2. Pensionssäule für Unternehmer!

Lange RFW-Forderung wurde endlich umgesetzt!

Wien (OTS/RFW) - Mit dem von Bartenstein und Molterer gestern präsentierten Vorsorgemodell für Gewerbetreibende geht eine langjährige RFW-Forderung in Erfüllung. Der Vorschlag entspricht dem, was der RFW sich in Anlehnung zur "Abfertigung Neu" als adäquate Zusatzvorsorge für Selbstständige vorgestellt hat, nämlich durch die Absenkung der Krankenversicherungsbeiträge der Selbstständigen von 9,1% auf das Niveau der Arbeitnehmer (7,65%) jenen finanziellen Spielraum zu schaffen, um steuerbegünstigt in eine Vorsorgekasse für eine 2. Säule der Alterssicherung einzuzahlen , so der RFW-Bundesobmann und Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, in einer ersten Reaktion

Amann dazu: " Vor allem vor der Tatsache, dass der Übergang vom Selbständigen zum Erwerbstätigen am Beginn der Humanen Revolution ein fließender wird, ist es mir immer darum gegangen, dass die Unternehmer gegenüber den unselbständig Beschäftigten nicht benachteiligt werden. Mit der "Abfertigung neu" auch für Arbeitgeber wird eine große Diskriminierung der Selbständigen beseitigt. Das Gesetzespaket zur Selbständigenvorsorge ist daher ein Quantensprung in der sozialen Absicherung für alle Unternehmer und wird die Altersvorsorge für alle Selbständigen verbessern."

Maßnahmen für mehr soziale Sicherheit für Wirtschaftstreibende, verbunden mit der Schaffung einer 2. Pensionssäule, waren daher unverzichtbar. Das Ziel des RFW, mehr Gerechtigkeit und auch mehr soziale Sicherheit für alle Unternehmer in Österreich, ist mit dieser Gesetzesvorlage, die ja auch eine soziale Absicherung vorsieht erreicht worden. Einziger Wermutstropfen sei das Ansinnen der Arbeitnehmervertreter, den Beitrag für die Arbeitnehmer nun von 1,53 auf 2,5 zu erhöhen. Dies wird vom RFW entschieden abgelehnt, weil sachlich und rechtlich nicht nachvollziehbar. Er sei froh, dass er damals als Leiter der Arbeitsgruppe Abfertigung neu die damalige Vizekanzlerin Riess-Passer überzeugen konnte, dass der Beitrag gesetzlich verankert und nicht auf die Kollektivvertragsebene verlagert wird, denn nur so war es möglich Rechtssicherheit für die Betrieb zu schaffen. Dieser energische Einsatz für die Unternehmer hat sich heute als richtig erwiesen, freut sich der RFW- Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher von Vorarlberg, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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