Ihre Sprache heißt "Fram" - Lyrikerin Doris Nußbaumer am 1. Internationalen Polartag zu Gast bei Ö1

Wien (OTS) - Am 1. Internationalen Polartag diesen Freitag, 21.9.2007 wird Doris Nußbaumers "FRAM" in der Nacht auf 22.9.2007, ab 00:08 Uhr, in den Ö1-Nachtbildern porträtiert. Nußbaumer gilt als der Geheimtipp in der österreichischen Literatur-Szene. "Meine Sprache heißt FRAM und das Eismeer ist ihre Stille" erschien heuer bei A-uhudla Verlag.

In "FRAM", befasst sich Nußbaumer unter anderem mit der Reise des vom norwegischen Polarforscher Fridtjof Nansen erbauten Expeditionsschiffs. Die geborene Oberösterreicherin stellt erneut ihr Talent für eigenwillige und kraftvolle Texte unter Beweis gestellt. Dass der Lyrikband heuer auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert wird ist kein Zufall. "Über die Geschichte und die Reise dieses Schiffes zu schreiben, war eine wundervolle Herausforderung. Und ich halte es gerade in diesem Jahr für so wichtig, daran zu erinnern, wie sehr die Polarregionen von der Zerstörung durch den Menschen bedroht sind."

Nußbaumer, hat mit "FRAM" auch wesentlich zum erfolgreichen Start des "österreichischsten Verlags" (A-uhudla Verlagsgründerin El Awadalla) beigetragen. Auch aufgrund ihres politischen Engagements zählt sie zu den wichtigsten Vertreterinnen der heimischen Literaturszene. Nußbaumer wurde 1997 mit dem Lise-Meitner-Literaturpreis ausgezeichnet, organisierte 2002 die erste Widerstandslesung "Sprache ist Handeln" in Wien und veröffentlicht unter anderem in der Dialektzeitschrift "Morgenschtean" und dem "DUM".

Über das Internationale Polarjahr 2007/2008:

Im Rahmen des Internationalen Polarjahres 2007/2008 befassen sich insgesamt 50.000 Wissenschaftler aus über 60 Nationen in 230 Großprojekten mit den Polargebieten und den Auswirkungen des Klimawandels auf die Polarregionen.

Über den Verlag A-uhudla:

Der von Millionenshow-Gewinnerin El Awadalla gegründete und von der Wiener Kommunikationsdesign-Agentur "designtextur" betreute Verlag A-uhudla publiziert äußerst erfolgreich echt Österreichisches, gut Lesbares und bewusst politisch Inkorrektes. Zu den AutorInnen des Verlags zählen unter anderem Elfriede Haslehner, Richard Weihs und Richard Latzin.

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Alexandra Pelz
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