• 20.09.2007, 14:21:52
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Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht, sagte damals Nobelpreisträger Albert Einstein. Er hatte ja auch keinen Holzspalter, wie der heutige homo sapiens! - AUDIO

München (OTS) - So schön ein Kamin auch ist, so schweißtreibend
ist das Holzhacken.
Es sei denn man macht es wie Schauspieler Bruno Eyron.

O-TON 1 Eyron (0:05)
"Ich habe einen ganz neuen Kamin und ganz altes Parkett. Und ich
verfeuere gerade mein Parkett."

Auch eine Möglichkeit. Für alle anderen galt bislang: Axt in die
Hand und allein mit Muskelkraft aus großen Holstücken kleine
Holzscheite spalten. Comedian Christoph-Maria Herbst, findet daran
Gefallen.

O-TON Christoph-Maria Herbst (0:20)
"Ich erinnere mich, als ich es mal getan habe, hat's unheimlich
viel Spaß gemacht und ich hatte unglaublichen Muskelkater danach,
weil da schon Muskelgruppen bewegt werden, von denen man gar nicht
wusste, dass man da Muskelgruppen hat. Aber es ist natürlich eine
phantastische Tätigkeit, weil man ist an der frischen Luft und man
tut was für den Körper und hinterher hat man es kuschelig warm, weil
man das Zeug dann auch in den Kamin schmeißen kann."

Auch Schauspieler Max von Thun hat in seiner Kindheit Holz
gehackt. Aus heutiger Sicht war das aber wenig spektakulär, wie er
sagt.

O-TON Max von Thun (0:17)
"Wir hatten eine sehr stumpfe und sehr unspektakuläre Axt. Also
ich kenne aus manchen Hollywoodfilmen spektakulärere, größere und
schärfere Äxte, die blitzen und die ein Geräusch machen, wenn sie ins
Holz einschlagen. Das war bei uns in der Garage nicht der Fall, aber
ich habe nie eine Karriere als Holzfäller angestrebt."

Muss man auch nicht, denn heute geht es viel einfacher. Mit
elektrischen Holzspaltern, auch Brennholzspalter genannt, lassen sich
Holzstücke ohne Anstrengung brenngerecht verkleinern.

Martin Dürr von der Crossfer GmbH aus Mönchengladbach erklärt die
Funktionsweise.

O-TON Dürr (0:08)
"Man legt ein in der richtigen Größe zurecht gesägtes Stück eines
Baumes auf den Holzspalter. Genau in der Größe, die in einen Kamin
passt."

Das entspricht auch der Größe, die von einem Holzspalter
verarbeitet werden kann. Dann legt man einen Hebel um und schon
schiebt der Hydraulikzylinder das Holz nach Vorne und drückt es mit
hoher Kraft, der so genannten Spaltkraft, gegen eine scharfe,
keilförmige Kante. Das Holzstück wird in den Spaltkeil
hineingetrieben und spaltet den Holzklotz.

O-TON Dürr (0:13)
"Die daraus entstandenen zwei teile lassen sich wiederum
zweiteilen. Mit einem Spaltkreuz können sogar vier Teile gespalten
werden. Hebel wieder umlegen, das Schiebelement fährt nach hinten und
schon kann wieder neuen Holz eingelegt werden."

Der Zeitgewinn ist enorm. Für die Menge Holz, für die man sonst
einen halben Tag benötigt hat, reichen nun dreißig Minuten. Lediglich
bücken muss man sich noch, um die Holzscheite wieder aufzunehmen und
zu stapeln.

Weitere Informationen zu Holzspaltern und die Möglichkeit, solche
Geräte zu bestellen, gibt es bei der Crossfer GmbH im Internet unter
www.crossfer.com

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Originaltext: Sünde-Kation GmbH
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