Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht, sagte damals Nobelpreisträger Albert Einstein. Er hatte ja auch keinen Holzspalter, wie der heutige homo sapiens!

München (OTS) - So schön ein Kamin auch ist, so schweißtreibend ist das Holzhacken.
Es sei denn man macht es wie Schauspieler Bruno Eyron.

O-TON 1 Eyron (0:05)
"Ich habe einen ganz neuen Kamin und ganz altes Parkett. Und ich verfeuere gerade mein Parkett."

Auch eine Möglichkeit. Für alle anderen galt bislang: Axt in die Hand und allein mit Muskelkraft aus großen Holstücken kleine Holzscheite spalten. Comedian Christoph-Maria Herbst, findet daran Gefallen.

O-TON Christoph-Maria Herbst (0:20)
"Ich erinnere mich, als ich es mal getan habe, hat's unheimlich viel Spaß gemacht und ich hatte unglaublichen Muskelkater danach, weil da schon Muskelgruppen bewegt werden, von denen man gar nicht wusste, dass man da Muskelgruppen hat. Aber es ist natürlich eine phantastische Tätigkeit, weil man ist an der frischen Luft und man tut was für den Körper und hinterher hat man es kuschelig warm, weil man das Zeug dann auch in den Kamin schmeißen kann."

Auch Schauspieler Max von Thun hat in seiner Kindheit Holz gehackt. Aus heutiger Sicht war das aber wenig spektakulär, wie er sagt.

O-TON Max von Thun (0:17)
"Wir hatten eine sehr stumpfe und sehr unspektakuläre Axt. Also ich kenne aus manchen Hollywoodfilmen spektakulärere, größere und schärfere Äxte, die blitzen und die ein Geräusch machen, wenn sie ins Holz einschlagen. Das war bei uns in der Garage nicht der Fall, aber ich habe nie eine Karriere als Holzfäller angestrebt."

Muss man auch nicht, denn heute geht es viel einfacher. Mit elektrischen Holzspaltern, auch Brennholzspalter genannt, lassen sich Holzstücke ohne Anstrengung brenngerecht verkleinern.

Martin Dürr von der Crossfer GmbH aus Mönchengladbach erklärt die Funktionsweise.

O-TON Dürr (0:08)
"Man legt ein in der richtigen Größe zurecht gesägtes Stück eines Baumes auf den Holzspalter. Genau in der Größe, die in einen Kamin passt."

Das entspricht auch der Größe, die von einem Holzspalter verarbeitet werden kann. Dann legt man einen Hebel um und schon schiebt der Hydraulikzylinder das Holz nach Vorne und drückt es mit hoher Kraft, der so genannten Spaltkraft, gegen eine scharfe, keilförmige Kante. Das Holzstück wird in den Spaltkeil hineingetrieben und spaltet den Holzklotz.

O-TON Dürr (0:13)
"Die daraus entstandenen zwei teile lassen sich wiederum zweiteilen. Mit einem Spaltkreuz können sogar vier Teile gespalten werden. Hebel wieder umlegen, das Schiebelement fährt nach hinten und schon kann wieder neuen Holz eingelegt werden."

Der Zeitgewinn ist enorm. Für die Menge Holz, für die man sonst einen halben Tag benötigt hat, reichen nun dreißig Minuten. Lediglich bücken muss man sich noch, um die Holzscheite wieder aufzunehmen und zu stapeln.

Weitere Informationen zu Holzspaltern und die Möglichkeit, solche Geräte zu bestellen, gibt es bei der Crossfer GmbH im Internet unter www.crossfer.com

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Originaltext: Sünde-Kation GmbH
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