• 20.09.2007, 13:14:20
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VP-Aigner: SPÖ-Panzerknacker greifen auch bedürftigen Eltern und Kindern schamlos in die Tasche

Wien (OTS) - "Die SPÖ-Gebührenlawine erfasst nicht nur jene
Gebühren, die alle Wienerinnen und Wiener tagtäglich zahlen müssen.
Die selbsternannte Sozialpartei SPÖ macht auch vor jenen sozial
schwachen Eltern nicht halt, deren Kinder an städtischen
Erholungsaktionen in den Ferien teilnehmen." Diesen erschütternden
Befund zieht der Sozialsprecher der Wiener ÖVP, Gemeinderat Wolfgang
Aigner, im Zuge der Gemeinderatsdebatte, bei der die SPÖ nicht nur
eine Anhebung der Elternbeiträge für Ferien- und Erholungsaktionen,
sondern in einem Aufwischen auch eine permanente Anhebungsautomatik
beschlossen hat.

Aigner kritisiert darüber hinaus die zynische Begründung für dieses
sozialistische "Gebühren-Perpetuum-mobile": "Einerseits soll das Ziel
erreicht werden, bedürftigen Familien die Teilnahme an den Aktionen
zu ermöglichen, gleichzeitig befürchtet die Gemeinde Wien, dass ohne
Anhebung der Elternbeiträge die Beitragsleistungen einbrechen
werden."

"So sieht rote Doppelbödigkeit aus. Die VP verlangt einen umfassenden
Gebührenstopp und endlich Maßnahmen der Stadt Wien zur
Effizienzsteigerung im Bereich der städtischen Verwaltung", so Aigner
abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]

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