• 06.09.2007, 12:33:32
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FP-Lasar : SPÖ und Grüne fördern Randalierer

Stadt Wien sollte lieber Geld in Gesundheitswesen und Mietbeihilfe investieren

Wien (fpd) - Eine bodenlose Frechheit und völlig verantwortungslos
sei der heutige Beschluss 2,1 Millionen Euro in das
Ernst-Kirchweger-Haus zu investieren, empört sich der Wiener
Gesundheitssprecher der FPÖ, LAbg. David Lasar. Dass SPÖ und Grüne
lieber ganz bewusst nachweisliche Randalierer fördern und
Steuergelder für diese Sozialschmarotzer verschwenden, statt die
massiven finanziellen Lücken im Gesundheitswesen zu füllen, sei ein
Skandal der Sonderklasse.

Gerade in diesem Bereich fehle an allen Ecken und Enden Geld. Im AKH
Wien beispielsweise müsse das Pflegepersonal um 8-10% Prozent
aufgestockt werden, damit man leerstehende Akutbetten besser nützen
kann. Jene Pflegekräfte, die ihre Ausbildung vor Kurzem erfolgreich
abgeschlossen haben, sollten daher unverzüglich im Allgemeinen
Krankenhaus tätig bzw. eingesetzt werden. Das AKH als größtes
Krankenhaus Wiens müsse all seine Ressourcen auch nützen können. Eine
Tatsache, die seit geraumer Zeit bekannt ist, jedoch bisher von der
SPÖ erfolgreich ignoriert wurde. Gerne redet sie sich auf
Sparmaßnahmen aus, für linke Vandalen gibt es jedoch allem Anschein
nach Geld in Hülle und Fülle, kritisiert Lasar.

Auch Taten wie Mietbeihilfenkürzungen, zeugen nicht gerade von einer
sozialen Politik des Herrn Häupl und seiner roten Partei, wenn er
gerade den sozial schwächsten Bürgern Wiens, noch mehr finanzielle
Belastungen zumutet und ihnen weiter kräftig in die Taschen greift.
Laufend die Mieten, Betriebskosten, Gebühren für Kurzparkzonen und
dergleichen zu erhöhen, dann aber im selben Atemzug die Mietbeihilfen
zu kürzen, hat nichts mit Sozialpolitik zu tun.

Es bleibt einzig und allein die Hoffnung, das die Wiener
Stadtregierung bei der nächsten Gemeinderatssitzung zur Vernunft
kommt und ihre letzte Chance, gegen die Finanzierung des EKH zu
stimmen, wahrnimmt. Jene, die sich gegen den Staat stellen und im
Grunde permanente Unruhestifter in unserer Stadt sind, dürfen nicht
noch zusätzlich gefördert und für ihre Taten auch noch belohnt
werden. Dies müsse auch SPÖ und Grüne einleuchten, so Lasar
abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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