GROSZ: Skandal in ORF-Radioberichterstattung

Wien (OTS) - Von einem Skandal in der Berichterstattung des Ö1-Mittagsjournals sprach heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz. "Das ORF-Journal hat in den vergangenen Monaten mehrfach über den Vorwurf einer dubiosen Parteienfinanzierung des BZÖ aus dem Umfeld BAWAG, EADS, Flöttl, Rumpold berichtet. Der heute präsentierte Prüfbericht der BZÖ-Parteifinanzen durch das international renommierte Institut Deloitte, der das Gegenteil beweist, wurde trotz einstündiger Sendezeit mit keinem Wort erwähnt. Offenbar will die linke Mannschaft im ORF-Mittagsjournal diese Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht wahrhaben."

Diese Vorgangsweise widerspreche eindeutig dem Objektivitätsgebot. Das BZÖ werde diesbezüglich eine Klage beim Bundeskommunikationssenat einbringen. "Wochenlang trommelte das ORF-Radiojournal unwahre Diffamierungen. Jetzt, wo der Gegenbeweis vorliegt, wird kein Satz darüber berichtet. Dies ist unobjektiv und feig. Programmdirektor Mitsche ist aufgefordert, den linken Zellen im ORF-Radiojournal das Handwerk zu legen", so Grosz. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0002