Schülerunion-Landesobmann Hansy zu Niederösterreichs Wahlaltersenkung: Ein wichtiges Zeichen für Jugendliche!

Ein "unabkömmliches Muss" für die Wahlaltersenkung ist bessere und frühere "Politische Bildung" in den Schulen

St. Pölten (OTS) - Der Niederösterreichische Landtag beschließt heute, am 30. August 2007, das Wahlrechtspaket und somit auch die Wahlaltersenkung auf 16 Jahre. Nun müssen die Schülerinnen und Schüler naturgemäß auch dementsprechend vorbereitet werden.

Matthias Hansy, Bundesschulsprecher und Landesobmann der NÖ Schülerunion und somit größten Schülerorganisation des Landes, ist sich sicher: "Die Wahlaltersenkung ist ein wichtiger Schritt, junge Menschen besser in politische Prozesse einzubinden, ihnen dadurch mehr Mitbestimmungsrecht zu geben und somit die demographische Entwicklung in der Politik zu berücksichtigen. Aber angesichts der Wahlaltersenkung muss man auch rasch die dazugehörigen Begleitmaßnahmen in Angriff nehmen."

Nicht nur der Landesobmann, sondern auch die zwei frisch gewählten Landesschulsprecher Martin Schneider (AHS) und Lukas Brandweiner (BMHS) sehen das so und stimmen Hansy vollkommen zu: "Man muss die Schülerinnen und Schüler auf die schon bald bevorstehende Wahl dementsprechend vorbereiten und 'Politische Bildung' an den Schulen in Zukunft viel stärker integrieren."

Außerdem fordert Hansy BM Schmied auf, endlich Taten im Bereich der "Politischen Bildung" zu setzen und nicht nur von einer "besseren Schule à la 'Neue Mittelschule' zu träumen, sondern sich den wahren Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler zu stellen."

Die NÖ Schülerunion hat dies im Gegensatz dazu schon längst getan und erachtet es als "unabkömmliches Muss den Schulgegenstand 'Politische Bildung' bereits ab der Unterstufe einzugliedern, da nur so den Schülerinnen und Schülern eine gute Grundbasis mit genügend Informationen gegeben werden kann."

"Im Moment fühlen sich noch sehr viele Jugendliche fürs Wählen viel zu schlecht vorbereitet. Nun liegt es an BM Schmied die ersten Schritte zu einer verbesserten politischen Bildung zu setzen - und das möglichst rasch", sind sich die Schülervertreter einig.

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