- 29.08.2007, 12:33:54
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VCÖ-Studie: Zersiedelung ist Ursache für zahlreiche Verkehrsprobleme
VCÖ fordert Förderung so genannter Verkehrsparhäuser
Wien (OTS) - Die Zersiedelung, der Boom von Einkaufszentren und
Betriebsansiedlungen abseits bestehender Schienennetze verursachen
viel Auto- und Lkw-Verkehr, wie die neue VCÖ-Studie "Einfluss der
Raumordnung auf die Verkehrsentwicklung" zeigt. Die Zahl der
Pendlerinnen und Pendler hat infolge der Zersiedelung stark
zugenommen. Der VCÖ fordert die Förderung so genannter
Verkehrsparhäuser.
Der Boom von Einkaufszentren am Stadtrand ist ein enormer
Verkehrserreger.
"Die Politik hat es in der Hand, mit Hilfe der Raumordnung
bestehende Verkehrsprobleme zu verringern. Mit dichten
Siedlungsstrukturen und Betriebsansiedelungen entlang bestehender
Schienennetze und der Stärkung der Nahversorgung kann im Interesse
des Klimaschutzes viel Auto- und Lkw-Verkehr vermieden werden", so
VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek. Vorbildhaft ist das niederländische
"ABC-Konzept" für eine verkehrsparende Raumordnung. "Die aktuellen
Finanzausgleichsverhandlungen sollten genutzt werden, Anreize für
eine verkehrsparende Raumordnung zu setzen", betont VCÖ-Expertin
Urbanek.
Die VCÖ-Publikation ist beim VCÖ unter (01) 8932697, [email protected]
oder www.vcoe.at um 20 Euro erhältlich.
Rückfragehinweis:
VCÖ-Kommunikation, Mag. Christian Gratzer
Tel.: (01) 8932697, Mobil:(0699)18932695
mailto:[email protected]
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