• 22.08.2007, 11:11:45
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BZÖ-Petzner: Verkauft die SPÖ Kärnten das eigene Familiensilber?

BZÖ verlangt Aufklärung über Verkaufsgerüchte der Kärntner Druckerei und Schicksal der 150 Beschäftigen

Klagenfurt (OTS) - Nachdem Gabriele Schaunig-Kandut bereits als
oberste Budgetsünderin mit Mehrforderungen von 24 Millionen Euro
enttarnt wurde, steht nun offensichtlich der Verkauf des
Familiensilbers der SPÖ Kärnten am Programm. Massiven Gerüchten
zufolge und heute erstmals von Medien berichtet, soll die im Eigentum
der SPÖ Kärnten stehende Kärntner Druckerei (KD) mit 150
Beschäftigten vor dem Verkauf stehen. Der geschäftsführende
Landesparteiobmann Stefan Petzner berichtet diesbezüglich von
besorgten Anfragen von KD-Mitarbeitern im Büro des Landeshauptmannes
und fordert daher Aufklärung von der SPÖ Kärnten. Petzner: "Die SPÖ
Kärnten darf die 150 Mitarbeiter nicht im Ungewissen lassen und keine
Arbeitsplätze aufs Spiel setzen!"

Schon zu oft habe die Kärntner SPÖ Unternehmen, die sich in ihrem
Eigentum oder Einflussbereich befinden, hinuntergewirtschaftet,
verkauft und die betroffenen Arbeiter im Stich gelassen. Petzner
erinnerte in diesem Zusammenhang an Beispiele wie Magdalen, die BAWAG
oder den Konsum, aber auch an Beispiele wie die Hypo, die aus den
Fängen der SPÖ befreit werden und zu erfolgreichen Unternehmen
gemacht werden konnten. Der geschäftsführende Landesparteiobmann:
"Die SPÖ ist in ihrer Verantwortung für die Mitarbeiter der Kärntner
Druckerei massiv gefordert. Wir werden die Entwicklungen genau
beobachten und stellen uns hinter die Mitarbeiter der Kärntner
Druckerei."

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZK

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