Wiener Wasser - Floridsdorfer und Donaustädter Bezirksvorsteher laden VP-Stiftner zur Wasser-Blindverkostung ein

Wien (SPW-K) - "Die Wiener ÖVP fordert offenbar, dass Floridsdorf und die Donaustadt auf dem Trockenen sitzen. Anders ist die absurde Forderung von VP-Stiftner bezüglich der Wasserversorgung Transdanubiens nicht zu erklären", sind sich der Floridsdorfer Bezirksvorsteher Heinz Lehner und sein Donaustädter Kollege Norbert Scheed einig. "Stiftner will offenbar um teures Steuergeld eine dritte Hochquellwasserleitung bauen, obwohl die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser gewährleistet ist - Populismus kennt bei der ÖVP keinen Preis."

Fakt ist, auch die Donaustadt und Floridsdorf werden im Regelfall zur Gänze mit Wiener Hochquellwasser versorgt. In Spitzenzeiten oder wenn eine der beiden Hochquellwasserleitungen gereinigt oder gewartet werden muss, wird reinstes Grundwasser aus dem Nationalpark Lobau aus bis zu 27 Meter tiefen Brunnen zugemischt - das ist aber nur an wenigen Tagen im Jahr der Fall.

"Herr Stiftner ist gerne dazu eingeladen, bei einer Blindverkostung Leitungswasser aus Floridsdorf oder der Donaustadt mit jenem diesseits der Donau zu vergleichen", laden die beiden Bezirksvorsteher den selbsternannten ÖVP-Wasserexperten zu einer Verkostung ein. Lehner und Scheed sei es jedenfalls lieber, die Wasserversorgung im 21. und 22. Bezirk ist zu jeder Zeit gesichert, als es fließe 100 Prozent Hochquellwasser, dafür müsste das Nass rationiert werden wenn eine der beiden Hochquellwasserleitungen abgeschaltet werden muss. (Schluss)

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