Kopf: Mehr soziale Sicherheit für Selbständige und freie Dienstnehmer

Wirtschaftsbund begrüßt „Bartenstein-Modell“

Wien, 18. August 2007 (ÖVP-PK) „Das Modell der ‚Flexicuritiy’ in Verbindung mit hoher sozialer Absicherung wird von

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Wirtschaftsminister Martin Bartenstein ernst genommen und umgesetzt“, betont Wirtschaftsbund-Generalsekretär Karlheinz Kopf. Der Gesetzesentwurf des Wirtschaftsministers bringt 30.000 freien Dienstnehmern und 300.000 gewerbetreibenden Selbständigen „sichere“ Zeiten. Künftig werden nämlich freie Dienstnehmer in die Arbeitslosenversicherung einzahlen und außerdem sind betriebliche Mitarbeiterkassen geplant. „Mit diesem Paket ist auch dieses Berufsfeld berechtigt, Arbeitslosengeld sowie eine Abfertigung bzw. eine private Pensionsvorsorge zu beziehen“, so Kopf. ****

Auch die gewerbetreibenden Selbständigen werden nunmehr die Möglichkeit vorfinden, freiwillig eine Arbeitslosenversicherung abzuschließen und in betriebliche Mitarbeiterkassen einzuzahlen. „Die ÖVP macht eine Politik für die Menschen in Österreich und sichert durch eine sozial-ökonomische Politik Arbeitsplätze“, stellt Kopf abschließend fest.

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