- 17.08.2007, 11:00:01
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Ferlitsch und Köchl fordern von Wiedenbauer rasche Konsequenzen
SPÖ-Bezirkschefs von Hermagor und St. Veit drängen auf Erfüllung der Forderungen Schaunigs
Klagenfurt (SP-KTN) - Konsequenzen von Klagenfurts SPÖ-Chef Ewald
Wiedenbauer nach dem Urteil des Parteischiedsgerichtes zur Causa
Klagenfurter SPÖ forderten am Freitagvormittag auch die
SPÖ-Bezirksparteivorsitzenden von Hermagor und St. Veit an der Glan,
Zweiter Präsident des Kärntner Landtages Bgm. Hans Ferlitsch und Bgm.
Klaus Köchl.
Ferlitsch stellte sich "ohne Vorbehalt" hinter Schaunig und
forderte Wiedenbauer auf, deren Forderungen im Interesse der
Gesamtpartei so rasch wie möglich Folge zu leisten. Angesichts des
Schiedsspruches und des "niederschmetternden" Ergebnisses bei der
zweiten Bezirkskonferenz forderte Ferlitsch Wiedenbauer weiters
dringend auf, "endlich zur Vernunft zu kommen" und "der Partei
weiteren Schaden zu ersparen". Tausende anständige Funktionäre hätten
das Recht, dass Wiederbauer "den Weg für eine saubere Lösung
freimacht", wie von Schaunig gefordert.
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