• 16.08.2007, 11:25:55
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GROSZ: Rot-schwarzes System gemeinsam mit Peter Westenthaler aufbrechen!

"Hoffe, dass am Ende der Überlegungen der gemeinsame Kampf gegen das politische System steht."

Wien (OTS) - "Vollstes Verständnis und Sympathie" für die
Überlegungen von BZÖ-Chef Peter Westenthaler in den vergangenen Tagen
äußerte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz im Rahmen einer
Pressekonferenz. Diese würden von Tag zu Tag nachvollziehbarer.

"Wir haben eine Bundesregierung des gelebten Wortbruchs, einen
Bundeskanzler, der über Wahllügen das Kanzleramt besetzt hat, eine
Regierung, die tagtäglich streitet und absolut nichts mehr für das
Land weiterbringt und eine Legion von Regierungsmitgliedern, die sich
ausschließlich nur mehr über PR-Artikel, PR-Interviews und Auftritte
in der Seitenblicke-Gesellschaft definieren", kritisierte Grosz.

Weiters nannte der BZÖ-Generalsekretär den Steuerreform-Streit und
den Kindergeld-Raubritterzug. "Regierung und Abgeordnete von SPÖ,
ÖVP, Grünen und FPÖ sind nicht einmal in der Lage und nicht Willens,
gemeinsam mit dem BZÖ eine Sondersitzung des Nationalrates
einzuberufen, um endlich die Zuverdienstgrenze beim Kindergeld
abzuschaffen und Rechtssicherheit für österreichische Familien
herzustellen", so der BZÖ-Generalsekretär.

Dazu komme noch ein Verteidigungsminister Darabos, der in seiner
Hilflosigkeit das Bundesheer ins Chaos führt und bei den
Eurofighter-Gegengeschäften gewissenlos Arbeitsplätze opfert, eine
Familienministerin Kdolsky, die in Interviews über die Erotik ihrer
eigenen Oberweite philosophiert sowie ein Sozialminister Buchinger,
der fast täglich neue Forderungen aufstellt und nichts umsetzt, aber
dafür in Interviews über das Urinierverhalten sinniert.

"Ich verstehe Peter Westenthaler und die vielen tausenden Menschen in
unserem Land, denen beim täglichen Zeitungsstudium volkstümlich
gesagt das Kotzen kommt und die angesichts dieser Politik nur mehr
von Bagage sprechen, wenn sie Politiker titulieren", sagte Grosz, der
von hunderten Solidaritätsmails und Briefen aus den Bundesländern
berichtete.

"Gerade deswegen hoffe und appelliere ich an unseren Bündnisobmann,
dass am Ende seiner Überlegungen nicht sein Rücktritt, sondern der
gemeinsame Kampf gegen dieses rot-schwarze System steht", so Grosz
abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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