• 09.08.2007, 17:49:46
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Tauschitz: Forderung nach Konsequenzen für KABEG-Vorstand

Prüfungsbericht des Rechnungshofes zeigt gravierende Missstände im Zusammenhang mit dem Neubau des LKH Klagenfurt auf.

Klagenfurt (OTS) - "Der zuständige Gesundheitsreferent Schantl ist
aufgefordert in seinem Ressort und dazu zählt auch die KABEG, für
Ordnung zu sorgen", verlangt VP-LAbg. Stephan Tauschitz. Aufgrund des
vorliegenden Berichts des Rechnungshofes wird die ÖVP-Fraktion im
Rahmen der heutigen Landtagssitzung einen entsprechenden
Dringlichkeitsantrag einbringen.

Die vom Rechnungshof festgestellten Kritikpunkte seien neben den
überhöhten Kosten für eine externe Projektorganisationsgruppe, hohe
Reiseaufwandskosten auch unzureichende Nachvollziehbarkeit für
Beraterleistungen und unverhältnismäßige Repräsentationsaufwendungen.
"Es darf und kann nicht sein, dass mit dem Geld der Kärntner
Steuerzahler derartig leichtfertig umgegangen wird", erklärt
Tauschitz.

"Die vernichtende Kritik des Rechnungshofes muss Konsequenzen
gegenüber dem Vorstand der KABEG nach sich ziehen. Für die Einleitung
dieser Konsequenzen ist der Gesundheitsreferent als Aufsichtsorgan
des Landes zuständig", begründet Tauschitz die Einbringung des
Dringlichkeitsantrags. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Volkspartei
mailto:[email protected]
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

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