• 02.08.2007, 12:02:38
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FP-Mahdalik will nachträgliche Genehmigungsverfahren für Handymasten

Mieter sollen endlich Mitspracherecht bekommen

Wien, 02-08-2007 (fpd) - Nachträgliche Genehmigungsverfahren unter
anderem für die 790 Mobilfunkanlagen auf den Dächern der Wiener
Gemeindebauten fordert der Mobilfunksprecher der FPÖ-Wien Gemeinderat
Toni Mahdalik. Nachdem massive gesundheitliche Langzeitschäden von
namhaften Wissenschaftern nach wie vor befürchtet werden, kann die
Stadt Wien nicht länger ihre Augen vor diesem Problem verschließen.

Die von der Wiener FPÖ seit Jahren geforderte und im Landtag auch
wiederholt beantragte Novellierung der Wiener Bauordnung in Sachen
Mitsprecherecht der Hausbewohner bei Errichtung eines Hand-Masten ist
heute notwendiger denn je. Die Wiener SPÖ scheint jedoch wie beim
Fluglärmthema nach dem Motto "Weil die Kassa stimmt" den Einnahmen
aus der Vermietung der Dachflächen größeren Wert beizumessen als der
Gesundheit der Mieter.

Nur weil die Stadt im Jahr 3,8 Mio. Euro aus diesem Titel einstreift,
müssen die 220.000 Gemeindebaumieter mit dem Damoklesschwert von
Tumoren und anderen gesundheits- oder gar lebensbedrohlichen
Auswirkungen der gepulsten Strahlung leben. Die Wiener SPÖ ihre
Geldgier daher zügeln und sich ihrer Verantwortung gegenüber der
Bevölkerung endlich wieder bewusst werden, meint Mahdalik.
(Schluss)am

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

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