• 18.07.2007, 11:13:40
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Hypo: Haiders Arbeitsplatzgarantie wertlos

Martinz spricht bereits von Neuverhandlungen - Haider "auf Tauchstation"

Klagenfurt (SP-KTN) - Nachdem der Vorstandsvorsitzende der
Bayerischen Landesbank, Werner Schmidt, im gestrigen
Untersuchungsausschuss zum Verkauf der Hypo an die BayernLB keine
Arbeitsplatzgarantie für die Mitarbeiter der Hypo abgegeben hat
beziehungsweise eine solche als "im Konzern nicht vorgesehen"
ausgeschlossen hat, übte der Landesgeschäftsführer der SPÖ Kärnten,
Gerald Passegger, am Mittwochvormittag einmal mehr heftige Kritik an
Jörg Haider und Josef Martinz. Beide hätten den Verkauf der Hypo an
die Bayern mit einer Arbeitsplatzgarantie begründet, was sich gestern
als falsch herausgestellt habe.

Während Haider noch am 17. Mai 2007 per Pressedienst unter anderem
wortwörtlich festgestellt hatte: "…als auch eine Arbeitsplatzgarantie
für die Kärntner Mitarbeiter der Hypo sind unverrückbare
Grundbedingungen", sei er jetzt der Blamierte, so Passegger, der
immer noch vergeblich auf eine Stellungnahme des Landeshauptmannes
wartet, wie dieser auf den Papst.

Und wenn "Chefverhandler" Martinz laut Medienberichten bereits von
Neuverhandlungen spricht, dann sei das nicht mehr und nicht weniger
als das Eingeständnis, in München schlecht verhandelt beziehungsweise
"den Sack nicht zugemacht" zu haben, so Passegger. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
mailto:[email protected]
http://www.kaernten.spoe.at

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