- 18.07.2007, 09:13:08
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Kindergeld - GROSZ: Kdolsky einfach nur herzlos
Kdolsky soll 0800/240 262 wählen um sich zu informieren
Wien 2007-07-18 (OTS) - "Als "Schlag ins Gesicht der tausenden
verunsicherten und betroffenen Familien", bezeichnet
BZÖ-Generealsekretär Gerald Grosz die uneinsichtige Haltung von
Anti-Familienministerin Andrea Kdolsky. "Kdolsky agiert herzlos,
abgehoben und präpotent. Kdolsky besitzt anscheinend keinerlei
Problemlösungskompetenz und agiert als komplette Fehlbesetzung
mangels Verständnis für die Sorgen der Familien mit unsäglicher Härte
gegen großteils junge Mütter und Väter", so Grosz.
Kdolsky habe auch anscheinend keinen blassen Schimmer über die Anzahl
der wirklich Betroffenen, wenn sie die bisher angeblich ausgesendeten
250 Rückforderungen so darstelle, als wenn das die Gesamtzahl wäre.
"250 Betroffene sind keineswegs 1,2 Prozent von 160.000 jährlichen
Beziehern und das bei einem Zeitraum von über 5 Jahren, Frau
Minister. Entweder sie können nicht rechnen, oder sie erzählen den
Österreicherinnen und Österreichern bewusst die Unwahrheit. Ich
empfehle ihnen die kostenfreie Nummer 0800/240 262 zu wählen, das ist
nämlich der Familienservice des Familienministeriums - dort kann man
ihnen sicher die Sachlage erklären und wird ihnen mitteilen wie viele
verzweifelte Eltern sich an die Experten wenden", bekräftigt Grosz.
Das BZÖ fordert ein rasches Ende dieses unwürdigen Treibens der
Anti-Familienministerin und "die sofortige Einberufung einer
Sondersitzung des Nationalrates um die Abschaffung der
Zuverdienstgrenze zu beschließen. Hier könnten SPÖ, Grüne, FPÖ und
die vernünftigen Teile der ÖVP endlich zeigen ob sie ihren
Lippenbekenntnissen auch Taten folgen lassen wollen", so der
BZÖ-Generalsekretär. Grosz kritisierte auch scharf, dass Kdolsky kein
Wort über die bis zu 40.000 von Rückzahlungen des Zuschusses zum
Kinderbetreuungsgeldes betroffenen Familien verliere und die reale
Kürzung der Zuverdienstgrenze um 590 Euro beim Kindergeld neu einfach
verschweigt."Das BZÖ wird jedenfalls mit Hilfe eines Musterprozesses
(Betroffene können sich weiterhin unter [email protected] ans BZÖ
wenden) dieses unsoziale Raubrittertum zu Fall bringen und spätestens
dann fällt auch die Ministerin", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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