• 09.07.2007, 11:10:59
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Kindergeld - GROSZ: Steibl glaubt doch selbst nicht, was sie sagt

Verzweifelte schwarze Angstattacken nach Kdolsky’schem Familienchaos

Wien 2007-07-09 (OTS) - "Traurig aber wahr -
VP-Familiensprecherin Steibl glaubt doch selbst nicht mehr, was sie
zur Verteidigung von Ministerin Kdolsky sagt. Diesbezüglich dürfen
wir Frau Steibl die Äußerungen von VP-Familienexpertin Sissy
Potzinger in Erinnerung rufen, die die Arbeit von Frau Kdolsky
bereits richtigerweise negativ bewertet hat. Die ÖVP wird jetzt vom
Fluch der bösen Tat eingeholt, anstatt dem richtigen Erlass des
ehemaligen Familienministers Hauptzu folgen. Wenn die
VP-Familiensprecherin mit dem " Zügel schleifen lassen" der
erfolgreichen BZÖ-Sozialpolitiker Haupt und Haubner die Einführung
des Kindergelds, die Abfertigung Neu, die Behindertenmilliarde, die
Bewältigung der BSE-Krise, die Bewältigung der MKS-Krise, die
Familiensteuerreform, das Behindertengleichstellungsgesetz, oder die
Erhöhung des Pflegegelds etc.etc.etc. meint, dann glaube ich, dass
Herbert Haupt und Ursula Haubner im Gegensatz zur derzeitigen
Regierung des gelebten Wortbruchs damit gut leben können", so BZÖ
Generalsekretär Gerald Grosz in einer Replik auf die
ÖVP-Familiensprecherin.

"Diesbezüglich rufen wir gerne die Worte von Altkanzler und
VP-Klubobmann Wolfgang Schüssel in das anscheinend schwächelnde
Erinnerungsvermögen der Frau Steibl zurück, der Herbert Haupt zu
Recht als den größten Sozialreformer in der Geschichte der zweiten
Republik bezeichnet hat und Frau Steibl will jawohl nicht ihrem
Klubobmann widersprechen", so Grosz abschließend.

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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