- 26.06.2007, 09:56:04
- /
- OTS0064 OTW0064
GAK - GROSZ: Land Steiermark soll endlich Vernunft zeigen und helfen
Persönliche Eitelkeiten haben beim GAK nichts verloren
Graz 2007-06-26 (OTS) - "Es ist eine Schande, dass die
verantwortlichen Landesregierungsmitglieder nicht einmal einen Finger
rühren, wenn es um die Rettung des GAK geht. Das BZÖ tritt dagegen
auf, dass das Land Steiermark nach seiner Verschwendungsorgie
weiteres Steuergeld hineinpumpt. Wir wollen ausschließlich, dass die
Mitglieder der Landesregierung ihre Türöffnerfunktion nutzen und
steirische aber auch österreichische Investoren für die Rettung eines
konkurrenzfähigen Fußballsports gewinnen. Wegscheider sollte sich ein
Beispiel an Kärntens Landeshauptmann Haider nehmen, der auch kein
Steuergeld für den Pasching-Deal benötigte sondern nur kraft seiner
Funktion Sponsoren und Investoren organisierte und damit den Erfolg
seines Kärntner Fußballsport sicherte. Ich verlange daher von Voves
und von Wegscheider den nötigen Weitblick, die Möglichkeit hinter
einer solchen Steirisch/Kärntnerischen Zusammenarbeit zu erkennen",
so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz zur
aktuellen Diskussion rund um den GAK.
"Wegscheider sollte hier ganz vorsichtig sein. Mit seiner gestrigen
absoluten Verweigerung läuft er Gefahr, als Mörder des steirischen
Fußballs und eines seiner Traditionsvereine überzubleiben. Daher
sollte Wegscheider aber auch Voves ihre übersteigerten Eitelkeiten
zurückstecken und sinnvoll an der Rettung des GAK mitwirken", so
Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZO






