• 25.06.2007, 10:32:22
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GROSZ: Schulterschluss zur Rettung des GAK gefordert - Kärntner Angebot nicht ausschlagen

Haiders Angebot sollte von Voves, Schützenhöfer und Wegscheider unterstützt werden

Wien (OTS) - "Wir sind in einer Phase wo ein Steiermark weiter
Schulterschlusses zur Rettung des GAK nötig ist. Nach dem
einzigartigen Schandurteil der Wiener Bundesliga müssen wir alle
zusammenhalten, damit wir den steirischen Fußballsport auch in
Zukunft konkurrenzfähig erhalten können. Das Angebot des Kärntner
Landeshauptmannes Jörg Haider an den GAK, über die Übernahme der Red
Zack Lizenz des FC Kärnten ähnlich dem Modell Pasching zu verhandeln,
darf daher nicht ausgeschlagen werden. Alle verantwortlichen Kräfte
des steirischen Sports sollten daran mitarbeiten, dass eine
finanzielle Kooperationsfähigkeit geschaffen wird. Es ist klar, dass
in der finanziell schwierigen Situation zusätzliche Finanzmittel
aufgestellt werden müssen. Hier ergeht der Aufruf an die steirische
Politik aber auch an Unternehmen: Wenn uns der GAK am Herzen liegt,
wenn uns der steirische Fußballsport am Herzen liegt, dann müssen wir
das jetzt gemeinsam beweisen. Es ist fünf vor Zwölf", appellierte
heute der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz.

Das steirische BZÖ hat diese Idee der Kooperation am vergangenen
Freitag erstmalig ins Treffen geführt. Nach Gesprächen zwischen dem
steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz, dem Kärntner Landeshauptmann Jörg
Haider und GAK-Präsident Stephan Sticher nimmt diese Möglichkeit
jetzt konkrete Formen an.

Grosz forderte in diesem Zusammenhang Landeshauptmann Voves, seinen
Stellvertreter Schützenhöfer und Landesrat Wegscheider auf, einen
Beitrag dazu zu leisten, damit diese "Fusion" und damit die Rettung
des GAK möglich wird. "Eine Vermengung von Sport und Politik ist
selbstverständlich abzulehnen. Hier geht es aber nicht nur um den
steirischen Fußballsport, hier geht es um die Konkurrenzfähigkeit der
Steiermark, hier geht es um die Absicherung des Liebenauer Stadions
und auch um die Einnahmequellen für Grazer Touristikbetriebe. Sollte
die Kooperation mit dem FC Kärnten tatsächlich klappen, wäre das ein
gemeinsamer Erfolg für die Steiermark und Mission der Politik ist
beendet", so der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär
abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

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