• 19.06.2007, 12:07:05
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FP-Mühlwerth: Nein zu einer Differenzierung ohne Leistungsgruppen

Wien, 19.06.2007 (fpd) - Der jüngste Vorschlag von
Unterrichtsministerin Schmied in einer Gesamtschule im Unterricht
zwar zu differenzieren, dies aber ohne Leistungsgruppen, ist ebenso
abzulehnen, wie die Gesamtschule an sich, so heute die FPÖ
Schulsprecherin für Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth vor dem
Hintergrund der laufenden Debatte.

Was die FPÖ ohnehin schon befürchtet hat - nämlich, dass die
Einführung einer Gesamtschule eine Nivellierung des Bildungsniveaus
nach unten mit sich bringen wird - wird durch die neueste Forderung
der Ministerin noch verstärkt. Die FPÖ bekennt sich nach wie vor -
offensichtlich als einzige Partei - zur Leistung und diese muss
messbar und überprüfbar sein, meint Mühlwerth.

Wenn eine Flucht in die Privatschulen - und die wird unvermeidbar
sein - verhindert werden soll, müssen messbare Leistungen und damit
auch Noten bleiben, so Mühlwerth.

Die Frau Minister sollte daher nicht jeden Tag mit einer neuen,
unsinnigen Idee an die Öffentlichkeit treten, welche die Eltern
verunsichert und vor allem auf dem Rücken der Schüler und deren
Chancen ausgetragen wird, sondern endlich sinnvolle Maßnahmen in
Sachen Bildung andenken, so Mühlwerth abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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