Franz Eßl fordert vom Handel: Günstige Marktlage für Milchpreiserhöhung nutzen!

Wien (ÖVP-PK) - Mit Unverständnis reagierte heute, Freitag, der Salzburger Landwirtschaftskammerpräsident und ÖVP-Abgeordnete Franz Eßl darauf, dass der Handel in Österreich - im Vergleich zu Deutschland - den Preis für Milch und Milchprodukte noch immer nicht angehoben hat. "Die internationale Marktlage und die hervorragende Nachfrage müssen den Handel endlich dazu bewegen, den Milchpreis anzuheben", appellierte Eßl zudem an die Molkereien, diese Erhöhung dann auch an die Bauern weiter zu geben. ****

"Die Zeit ist reif", verweist der Bauernbund-Abgeordnete auf die günstige Marktlage: "Geringes Angebot und hohe Nachfrage verlangen nach einem höheren Preis", unterstützt Eßl erneut die Forderung der Milchbauern, diese Preiserhöhungen auch für sie deutlich spürbar zu machen. Die Produktionsbedingungen für die Milchbauern werden immer härter. Höhere Energie- und Betriebskosten bei einem Milchproduzentenpreis von 27 bis höchsten 37 Prozent des Verkaufspreises sind auf die Dauer nicht mehr tragbar. "Der Milchpreis muss daher vom Handel endlich angehoben und von den Molkereien muss deutlich mehr Geld an die Bauern weiter gegeben werden", schloss Eßl.

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