• 15.06.2007, 12:19:43
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Franz Eßl fordert vom Handel: Günstige Marktlage für Milchpreiserhöhung nutzen!

Wien (ÖVP-PK) - Mit Unverständnis reagierte heute, Freitag, der
Salzburger Landwirtschaftskammerpräsident und ÖVP-Abgeordnete Franz
Eßl darauf, dass der Handel in Österreich - im Vergleich zu
Deutschland - den Preis für Milch und Milchprodukte noch immer nicht
angehoben hat. "Die internationale Marktlage und die hervorragende
Nachfrage müssen den Handel endlich dazu bewegen, den Milchpreis
anzuheben", appellierte Eßl zudem an die Molkereien, diese Erhöhung
dann auch an die Bauern weiter zu geben. ****

"Die Zeit ist reif", verweist der Bauernbund-Abgeordnete auf die
günstige Marktlage: "Geringes Angebot und hohe Nachfrage verlangen
nach einem höheren Preis", unterstützt Eßl erneut die Forderung der
Milchbauern, diese Preiserhöhungen auch für sie deutlich spürbar zu
machen. Die Produktionsbedingungen für die Milchbauern werden immer
härter. Höhere Energie- und Betriebskosten bei einem
Milchproduzentenpreis von 27 bis höchsten 37 Prozent des
Verkaufspreises sind auf die Dauer nicht mehr tragbar. "Der
Milchpreis muss daher vom Handel endlich angehoben und von den
Molkereien muss deutlich mehr Geld an die Bauern weiter gegeben
werden", schloss Eßl.

Rückfragehinweis:
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
Tel. 01/40110/4432
http://www.oevpklub.at

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