• 14.06.2007, 12:55:48
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  • OTS0191 OTW0191

SPÖ-Kärnten fordert Rechtsschutz für Mitglieder des Naturschutzbeirates

Dringlichkeitsantrag im Kärntner Landtag eingebracht - "Grünes Gewissen" des Landes muss sich öffentlich artikulieren können

Klagenfurt (SP-KTN) - Es sei die Aufgabe des Naturschutzreferenten
des Landes Kärnten, für die Mitglieder des Naturschutzbeirates einen
ausreichenden Rechtsschutz sicherzustellen, begründete heute,
Donnerstag, die Natur- und Umweltschutzsprecherin der SPÖ-Kärnten,
LAbg. Nicole Cernic, den von der SPÖ in der heutigen Landtagssitzung
diesbezüglich eingebrachten Dringlichkeitsantrag.

Es könne nicht sein, dass es möglich ist, die Mitglieder des
Naturschutzbeirates, der in Kärnten auch die Aufgaben einer
Umweltanwaltschaft erfüllt und in der Öffentlichkeit vielfach als
"grünes Gewissen" verstanden wird, durch Klagen einschüchtern und
mundtot machen zu wollen, so Cernic.

Im Sinne des Natur- und Umweltschutzes und in jenem der Kärntner
Bevölkerung, dessen Interessen der Naturschutzbeirat vertritt,
"müssen sich die ExpertInnen dieses Beirates öffentlich artikulieren
können", untermauerte die SP-Natur- und Umweltschutzsprecherin die
Aufforderung der SozialdemokratInnen an Uwe Scheuch, für den
Abschluss einer Rechtsschutzversicherung sowie die Übernahme der
Kosten einer allfälligen Rechtsvertretung durch das Land für die
Naturschutzbeiratsmitglieder Sorge zu tragen.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
mailto:[email protected]
http://www.kaernten.spoe.at

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