- 14.06.2007, 10:10:19
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FP-Frank: Gewalt im Gemeindebau durch Planungsfehler mitverursacht
Gewaltbereitschaft steigt auch mit dem Lärmpegel
Wien, 14-06-2007 (fpd) - Wenn auf lärmende Kinder geschossen wird,
ist das nicht tolerierbar. Die SPÖ-Verantwortlichen für Wohnbau und
Stadtplanung in Wien müssen aber auch endlich einsehen, dass
Ballspielgitter und Hundezonen inmitten von Wohnhausanlagen mit
entsprechender Lärmentwicklung nicht der Weisheit letzter Schluss
sind, erklärt FPÖ-Wohnbauexpertin LAbg. Henriette Frank.
Das Bedürfnis nach ein bisschen Ruhe zu Mittag und am Abend vor allem
für ältere Menschen und Kleinkinder kann kaum noch befriedigt werden,
da bestehende Vorschriften meist nicht eingehalten werden, Wiener
Wohnen jedoch nur in den seltensten Fällen einschreitet. Die
Aggressionen steigen mit zunehmender Lärmbelästigung (und wohl auch
mit der Hitze) während die SPÖ so lange wartet, bis etwas passiert.
Das Zusammenleben der verschiedenen Generationen funktioniert nur
dann, wenn jüngeren Menschen schon früh beigebracht wird, dass sie
auf ältere Personen besondere Rücksicht nehmen müssen und diese auf
der anderen Seite versuchen, der Jugend ihren Bewegungsdrang zu
gönnen und nachsichtig zu sein, schloss Frank. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
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