KO Scheuch: Lagerkämpfe in der Kärntner SPÖ

Schaunigs mangelnde Führungskompetenz spaltet die Genossen. Wie lange kann sich die "rote Gaby" parteiintern noch halten?

Klagenfurt (OTS) - "Der derzeitige Streit in der Klagenfurter SPÖ ist nur die Spitze des Eisbergs. Flügelkämpfe, wie sie in der Klagenfurter Stadtpartei toben, sind auch in der roten Landespartei an der Tagesordnung. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der überhebliche Führungsstil von Gabriele Schaunig parteiintern für heftige Kritik sorgt. Ihre permanente Gesprächsverweigerung und ihre sture Blockadepolitik stoßen viele Funktionäre vor dem Kopf. Aus parteipolitischen Eigeninteressen verhindert und torpediert Schaunig wichtige Entscheidungen - wie beispielsweise jene der strategischen Partnerschaft zwischen Hypo und BayernLB", sagt der freiheitlichen BZÖ-Klubobmann LAbg. Ing. Kurt Scheuch.

Anstatt für das Land zu arbeiten, werden in der SPÖ Intrigen gesponnen und Machtkämpfe ausgetragen. Die Besetzung des Schiedsgerichtes in der "Causa Wiedenbauer" sei ein Beweis, wie tief die Spaltung in der SPÖ gehe. "Die mutige Gruppe, die die Wahlmanipulation aufgedeckt hat, will Manzenreiter und Mock im Schiedsgericht haben. Damit haben sie zwei starke Bürgermeister und Schaunig-Kritiker nominiert. Die Wiedenbauer-Gruppe hingegen schickt die Schaunig-Getreue Trannacher ins Rennen. Schon alleine diese Besetzung des Schiedsgerichts sorgt für Sprengstoff.", so Scheuch abschließend.

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