• 02.06.2007, 13:09:13
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Gaál: Bundesheer-Reform wurde unter Einbindung aller Betroffenen beschlossen

Kein Verständnis für Kritik der Offiziersgesellschaft - Bundesheer-Reform rasch gemeinsam umsetzen

Wien (SK) - Auf Unverständnis stößt bei SPÖ-Wehrsprecher Anton
Gaál die Kritik der Offiziersgesellschaft an der Arbeit der
Bundesheer-Reformkommission. "In die Arbeit der Reformkommission
waren alle Betroffenen miteingebundenen. Jetzt über die
Öffentlichkeit den Eindruck erwecken zu wollen, es sei truppenfern
agiert worden, tue dem Bundesheer nicht gut und sei für die tausenden
Soldatinnen und Soldaten im In- und Ausland nicht hilfreich", betonte
Gaál. Jetzt müsse im Vordergrund stehen, mit vollem Engagement an die
Umsetzung der einhellig erarbeiteten und beschlossenen
Bundesheerreform zu gehen. ****

Aus Sicht der SPÖ sei vorrangig, dass es zu einer Aufwertung der
Truppe kommt, erklärte der SPÖ-Wehrsprecher am Samstag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. Weiters muss das Bundesheer auf die neuen
internationalen Aufgaben vorbereitet werden, was eine moderne
zukunftsorientierte Organisation des Heeres erfordert. Außerdem
bedarf es einer Einsatzorganisation mit schlanken und effizienten
Strukturen, insbesondere in den obersten Führungsebenen und
Verwaltungsbereichen. "Das sind die zentralen Intentionen, die die
Bundesheer-Reformkommission bei ihrer Arbeit verfolgt hat. Diese
Reform gilt es jetzt rasch umzusetzen, mit einseitigen
Schuldzuweisungen kommen wir sicher nicht weiter", so Gaál
abschließend. (Schluss) ps

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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