Mikl-Leitner: 12. Europaforum Wachau unter dem Zeichen der Bürgernähe

"Bürgernähe darf kein Schlagwort sein, sondern ist klarer Auftrag"

St.Pölten (OTS) - Das Europa Forum Wachau findet heuer zum 12. Mal auf Stift Göttweig statt und die Anzahl sowie die Prominenz der Gäste zeigt eindeutig, dass dieses Forum eine wichtige Plattform für den europäischen Dialog geworden ist. Im Zentrum steht auch heuer die Zukunft Europas. Und gerade heuer ist diese Diskussion von ganz zentraler Bedeutung, da wir heuer 50 Jahre Europäische Union feiern. In diesen 50 Jahren hat Europa viel gelernt, gelernt aus historischen Irrtümern, aus Intoleranz, aus Hass und aus nationalen Egoismen. Mittlerweile gehört dies der Vergangenheit an und 27 Staaten leben in einem friedlichen Miteinander und stellen das Gemeinsame in den Vordergrund, erklärt die Präsidentin des Europa Forums Wachau am Samstag in Göttweig.

Nicht umsonst wurde in diesem Jahr das Thema Bürgernahes Europa von Menschen für Menschen gewählt. Denn gerade hier gibt es seitens der Europäischen Union noch Aufholbedarf. So ist ein bürgernahes Europa der einzige Schlüssel, um die leider noch immer bestehende EU Skepsis umzukehren. Auch Brüssel weiß das und setzt immer mehr Programme, um mit den Bürgern in direkten Kontakt zu treten. Bürgernähe darf in Europa kein Schlagwort sein, sondern ist ein klarer Auftrag und Inhalt unserer Arbeit, so Mikl-Leitner.

Mikl-Leitner wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Niederösterreich immer schon beanstandet habe, dass Europa bürgernäher werden müsse. Mit dem zweitägigen Forum auf Stift Göttweig werde man wieder einen Schritt in Richtung mehr Bürgernähe setzen und Brüssel von der Wichtigkeit dieses Auftrages wieder ein Stück mehr überzeugen.

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