P.E.M. - Emotion ermöglicht reale Katharsis

Revolutionäre Schauspielmethode wird erstmals international präsentiert

Wien (OTS) - Das ARENA-Theaterfestival der Universität Erlangen wartet dieses Jahr mit einer besonderen Premiere auf: Die in Wien entwickelte Schauspielmethode P.E.M., die es erstmals ermöglicht, Emotionen unmittelbar zu erzeugen und zu steuern, erfährt am 27. Juni 2007 ihr internationales Debüt. Der revolutionäre Ansatz befähigt SchauspielerInnen künftig, Emotionen direkt zu steuern. Die P.E.M. ist die schauspieltechnische Parallelentwicklung zu wissenschaftlichen Forschungen, welche Emotionen zunehmend als integrativen Bestandteil der menschlichen Intelligenz definieren. Die P.E.M. eröffnet dementsprechend neue schauspielerische, künstlerische und kulturelle Horizonte.

Nach der Pressemitteilung vom 22.März 2007 sowie den darauf folgenden internationalen Medienberichten und einer internen Präsentation der P.E.M. in Wien wurden Deutsche TheaterwissenschaftlerInnen aus Erlangen auf Perdekamps revolutionären Ansatz aufmerksam. Sie luden den Methodenentwickler ein, die P.E.M. erstmals auf einer internationalen Plattform vor fachkundigem Publikum zu präsentieren.

Die Präsentation erfolgt in Form eines Vortrages mit anschließendem Workshop am 27. Juni 2007 im Markgrafentheater in Erlangen. Die Darstellung bildet den Auftakt einer geplanten Vortragsreihe im vorerst deutschsprachigen Raum.

Die theoretische Grundlage der P.E.M. wurde 2004 an der Theaterwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien akkreditiert.

Die Evaluierungsergebnisse des empirischen Arbeitsprozesses zeigten annähernd 100%ige Übereinstimmungen der Wirkung an mehr als 1.300 Personen.

Der revolutionäre Ansatz ermöglicht sekundenschnelle Erzeugung von Emotionen. Dadurch wird SchauspielerInnen die Möglichkeit gegeben, Emotionen direkt auf das Publikum zu übertragen, es zu berühren und emotional zu beteiligen. Katharsis ist somit kein theoretisches Konzept mehr.

Nähere Informationen zu P.E.M. unter www.perdekamp.at

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