- 24.05.2007, 09:30:53
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Raffeisen ist Pionier bei Einführung des m-tan
Online-Banking wird ständig weiterentwickelt
Wien/St.Pölten (OTS) - Bundesweit setzen mehr als 800.000 Kunden
auf die Online-Banking Plattform "mein.raiffeisen.at mit
ELBA-Internet". Damit hält Raiffeisen einen Marktanteil von rund 40
Prozent und ist in Österreich somit klarer Marktführer. Pro Tag
besuchen österreichweit rund 260.000 Raiffeisenkunden ihre virtuelle
Bank, um ihre Bankgeschäfte einfach und bequem zu erledigen.
m-Tan ist sicher und bequem
Seit Jänner 2007 steht Kunden der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien das mobile TAN Verfahren, kurz m-TAN,zur
Verfügung.
"Der m-Tan macht das mobile Online-Banking bequemer und sicherer,
m-TAN stellt derzeit das sicherste Verfahren im Online-Banking dar,
unsere Kunden sind von der einfachen Art der Handhabung schnell
überzeugt!" so Peter Püspök, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien. Die Nutzer benötigen keine gedruckten
TAN-Listen mehr, sondern die Transaktionsnummer (TAN) wird an die
vorab registrierte Handynummer des kontoberechtigten Kunden
geschickt. Diese ist nur kurze Zeit gültig und kann ausschließlich
für die Transaktion, für die sie angefordert wurde, verwendet werden.
Zur zusätzlichen Sicherheit enthält die SMS die Zielkontonummer, die
Ziel-Bankleitzahl und den Betrag der Transaktion, die mittels m-TAN
freigeben werden kann.
Damit macht das m-TAN Verfahren das mobile Online-Banking noch
bequemer. "Es gibt keine auf Listen gedruckten TAN, die persönliche
Verwaltung und sichere Verwahrung der TAN-Listen ist damit überholt",
betont Püspök."Der Vorteil für den Kunden liegt darin, dass er
komplett auf die TAN-Liste verzichtet und somit auch nicht einmal
unbeabsichtigt seine TAN weitergeben kann", so Püspök.
Raiffeisen hat hohe Sicherheitsstandards und ist
Innovationsführer
Raiffeisen ist seit Jahren - nicht zuletzt aufgrund seines hohen
Sicherheitsstandards - Markt- und Innovationsführer im Bereich
Online-Banking. Das zeigen auch internationale Auszeichnungen wie
etwa durch das Fachmagazin "Global Finance". Die IT-Experten von
Raiffeisen beschäftigen sich ständig mit Neu- und Weiterentwicklung
der Systeme.
"Die Raiffeisen Bankengruppe Niederösterreich-Wien sorgt dafür,
dass in ihrem Einflussbereich höchstmögliche Sicherheit herrscht. Die
Einführung des m-TAN Verfahrens zu Beginn des Jahres 2007 ist nur ein
Beispiel dafür. Beim Thema Sicherheit ist aber auch der Kunde
gefragt," unterstreicht Püspök. "Um vor den Machenschaften von
Kriminellen sicher zu sein, sind Vorsicht und gesundes Misstrauen
angebracht."
Erhält etwa ein Bankkunde ein Mail, in dem er aufgefordert wird,
geheime Bankdaten bekannt zu geben oder zu aktualisieren, kann er
sich sicher sein, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Denn
die Bank hat diese Daten ja bereits. Püspök:"Den Kunden empfehlen
wir, solche Nachrichten zu löschen und keinesfalls auf darin
enthaltene Links zu klicken." Im Zweifelsfall sollte man sich im
Internet auf www.raiffeisen.at über aktuelle Phishing-Warnungen
informieren oder die ELBA-Hotline anrufen. "Zudem gilt für alle
Aktivitäten im Web: ein PC ohne Firewall und aktueller
Virenschutzsoftware ist ebenso unsicher wie ein Auto, das man
unversperrt mit Schlüssel im Zündschloss zurück lässt," so Püspök.
(Ende)
Rückfragehinweis:
Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG Peter Wesely, Pressesprecher 05 1700/93004 [email protected] Mag. (FH) Katharina Wallner 05 1700/93005 [email protected]
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