Torta: Rote Grabenkämpfe in Klagenfurt

Nervosität der Klagenfurter Sozialdemokraten legt Nerven blank. Wiedenbauer "kämpft" mit Mathiaschitz-Tschabuschnig um Spitzenkandidatur.

KLAGENFURT (OTS) - E.W. - das für Wiedenbauer kreierte Markenzeichen könnte bald schon eine neue Bedeutung erlangen. "Eine Wird’s", ist für VP-Landesgeschäftsführer Siegfried Torta die mögliche umweltfreundliche Recyclingvariante für E.W. - zumindest was die SPÖ-Kandidatur bei der Bürgermeisterwahl betrifft.

Rote Grabenkämpfe prägen das Bild der Sozialdemokratie in Klagenfurt. Der von Funktionären aufgebrachte Verdacht der Manipulation bei der Wahl des SP-Bezirksparteivorsitzenden Wiedenbauer führt zu offenen Gefechten zwischen Vizebürgermeister Wiedenbauer und Stadträtin Mathiaschitz-Tschabuschnig. "Die Nervosität um das Antreten als Bürgermeisterkandidat/in lässt in den roten Reihen die Nerven blank liegen", erklärt Torta angesichts der gegenseitigen Beschuldigungen.

"Wiedenbauer wie Mathiaschitz-Tschabuschnig sollen arbeiten, dafür werden sie bezahlt", erklärt Torta, der eine seltsame Jagdtaktik ortet: "Die roten Genossen verteilen hier offensichtlich das Fell eines noch nicht gefangenen Bären".

Tatsache sei, dass in Klagenfurt deswegen etwas weitergeht, weil die ÖVP arbeitet, während die SPÖ sich auf ihre internen Streitigkeiten konzentriere. "Einzig verlässliche und konstante Kraft ist Bürgermeister Scheucher, der wirklich etwas weiterbringt", ist Torta überzeugt.(Schluss)

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