- 17.05.2007, 16:53:43
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Martinz: Schaunig hat fadenscheinige Argumente
Hypo: SPÖ hat alle Beschlüsse in der Landesholding mitgetragen. Kein überstürzter Verkauf, sondern verlässlicher Partner für erfolgreiche Hypo-Zukunft
Klagenfurt (OTS) - "Schaunigs Argumentation gegen den Verkauf von
Hypo-Landesanteilen ist total fadenscheinig, da die SPÖ jeden
Beschluss mitgetragen hat. Auch den Auftrag an Kulterer, nach
Alternativen zum Börsegang zu suchen", sagt heute LR Josef Martinz.
Schaunig und die SPÖ stünden tatenlos im Eck und würden sich an der
zukunftsweisenden Gestaltung des Landes nicht beteiligen.
Schon im Feber habe die Landesholding einstimmig den Beschluss
gefasst, die Zukunft der Hypo-Landesbank nicht alleine vom Börsegang
abhängig zu machen. "Auch beim Börsegang muss das Land Anteile
hergeben, hat aber keinen Einfluss darauf, wer die Anteile nimmt",
stellt Martinz klar. Im Sinne der Mitarbeiter braucht die Hypo einen
verlässlichen Partner für eine erfolgreiche Zukunft.
Der Bawag-Skandal beweise die Wirtschaftskompetenz der SPÖ.
"Schaunig würde die Hypo lieber Heuschrecken oder Höllenhunden
überlassen", so Martinz weiter. Die SPÖ habe auch die
Wandelschuldanleihe mit beschlossen, die 2008 zu tilgen sein werde
und die Erlöse bereits kräftig ausgegeben. Alleine dafür sei der
größtmögliche Erlös aus Hypo-Anteilen zu lukrieren.
"Niemand handelt überstürzt. Das Angebot der Bayerischen
Landesbank für die Hypo wird auf Herz und Nieren geprüft. Ein Verkauf
ist an klare Bedingungen geknüpft und der Mindestwert beträgt 3,1
Mrd. Euro", erklärt Martinz. So habe der Headquater in Klagenfurt zu
bleiben, sind die Arbeitsplätze bzw. der Ausbau der Stellen zu
garantieren und müsse die positive Entwicklung der Bank sicher
gestellt sein. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Gerlind Robitsch Büro LR Josef Martinz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Arnulfplatz 1 9020 Klagenfurt Tel.: 05 0536 22708 Fax: 05 0536 22 700 Mobil: 0664 80 536 22708
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