- 17.05.2007, 11:58:15
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Murauer: Die roten Landeshauptleute werden die ersten sein, die nach dem Bundesheer schreien
Katastropheneinsätze durch Untätigkeit Darabos gefährdet
Wien, 17. Mai 2007 (ÖVP-PK) - Wien, 17. Mai 2007 (ÖVP-PK) "Die
roten Landeshauptleute werden die ersten sein, die nach dem
Bundesheer schreien, wenn sie das Bundesheer brauchen. Etwa im
Katastrophenfall eines Hochwassers. Das Österreichische Bundesheer
steht deshalb noch gut da, weil es in den letzten Jahrzehnten gut
aufgestellt und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt
wurde", so ÖVP-Wehrsprecher Walter Murauer. Und weil der jeweilige
Verteidigungsminister für das Bundesheer und dessen optimale
Ausrüstung gearbeitet haben. Der derzeitige Verteidigungsminister
arbeite aber gegen das Bundesheer. "Er vernachlässigt es, führt nicht
einmal Gespräche mit seinen Generälen und hat auf dem Sessel des
Verteidigungsministers noch nicht Platz genommen. Die ÖVP stellt sich
schützend vor die Soldatinnen und Soldaten, die tagtäglich für die
Sicherheit der Bevölkerung arbeiten und gerade in
Katastrophensituationen den Menschen schützend zur Seite stehen", so
Murauer weiter. "Darabos vernachlässigt seit Monaten seine Arbeit als
Verteidigungsminister, weil er einzig und allein damit beschäftigt
ist, Österreich in eine Situation zu manövrieren, deren verheerende
Folgen noch nicht abschätzbar sind", sagt Murauer. ****
Die Generalität hatte bemängelt, dass beim Grenzschutz die Rekruten
zunehmend fehlen würden und durch teure Berufssoldaten ersetzt werden
müssen. Die 10.000 Mann, zu denen sich das Bundesheer im
Katastrophenfall verpflichtet hat, muss es weiter geben. Und eine
Tatsache, welche die Landeshauptleute besonders interessieren wird:
Die Katastropheneinsätze bei bspw. Hochwasser könnten in der
bewährten Form nicht mehr durchgeführt werden und sind gefährdet.
Rückfragehinweis:
ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.: (01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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