• 15.05.2007, 18:02:29
  • /
  • OTS0320 OTW0320

Aktinische Keratosen und Hautkrebsrisiko - BILD

Aktinische Keratosen sind Verhornungsstörungen der Haut. Menschen ab 40, helle Hauttypen, Männer, die häufig dem Sonnenlicht ungeschützt ausgesetzt waren gehören zur Risikogruppe. Ein geschwächtes Immunsystem kann ebenso die Ursache dieser Hauterkrankung sein. 10 bis 15 % der Aktinischen Keratosen entarten zu einem Plattenepithelkarzinom.

Wien (OTS) - Aktinische Keratosen sind Verhornungsstörungen der
Haut. Menschen ab 40, helle Hauttypen, Männer, die häufig dem
Sonnenlicht ungeschützt ausgesetzt waren gehören zur Risikogruppe.
Ein geschwächtes Immunsystem kann ebenso die Ursache dieser
Hauterkrankung sein. 10 bis 15 % der Aktinischen Keratosen entarten
zu einem Plattenepithelkarzinom.

Rechtzeitig erkannt lässt sich die aktinische Keratose gut
behandeln: Zum Beispiel durch Vereisen der Läsionen (Kryotherapie),
durch das Abtragen der betroffenen Areale mit einem scharfen Löffel
(Kürettage) oder photodynamische Therapie (Bestrahlung nach Auftragen
einer photosensibilisierenden Substanz). Eine neue, effektive und
anwenderfreundliche Alternative zu konventionellen Therapien gut
verträgliches Gel mit dem Wirkstoff Diclofenac*. Damit es gezielt an
den erkrankten Stellen wirken kann, enthält dieses Gel auch
Hyaluronsäure als "Transportmittel". Diclofenac hemmt die Entzündung,
verbessert die Immunabwehr und reduziert das Tumorwachstum. Die
aktinische Keratose heilt ab. Ohne Narben, ohne Schmerzen.

Vorbeugende Maßnahmen durch einen Sonnenschutz, wie z.B. die
Anwendung eines hochwirksamen UVB/UVA-Sonnenfilters können die
Entstehung der Aktinischen Keratose und damit eines möglichen
Hautkrebses entgegen wirken.

Tipp: Eigenkontrolle durch

Fühlen: Am Besten tasten Sie alle drei Monate die besonders
gefährdeten Körperstellen (Gesicht, Ohren, unbehaarte Kopfhaut,
Nacken, Hand- und Fußrücken) feinfühlig und sanft auf schuppige
Stellen hin ab. Gewöhnen Sie sich dabei eine bestimmte Reihenfolge
an: Beginnen Sie bei der Nase, dann folgen Wangen und Hals, Nacken,
Ohren, Schläfen und Stirn. Nun die Kopfhaut und zum Schluss Arme und
Beine.

Sehen: Sehen Sie sich Ihre Haut genau an, vor allem am Rücken.
Nehmen Sie dazu bei guter Beleuchtung einen Handspiegel zu Hilfe und
lassen Sie sich eventuell von einer anderen Person unterstützen.

Handeln: Konnten Sie eine Hautveränderung fühlen oder sehen? Auch
wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich bitte baldmöglichst
an Ihren Hautarzt!

* enthalten in dem rezeptpflichtigen Arzneimittel Soleraze(R)

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Hennrich.PR
Tel.: 01/879 99 07
Mobil: 0664/408 18 18
mailto:d.hennrich@hennrich-pr.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | HEN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel