- 10.05.2007, 14:04:43
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Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka: Gemeinsam gegen Doping und für den Sport
UNESCO Anti-Doping-Konvention wird in Österreich Gesetz
Wien, 10. Mai 2007 (OTS) - Nach Gesprächen mit ÖOC-Präsident Dr.
Leo Wallner und ÖSV-Präsident Prof. Peter Schröcksnadel ist
Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka überzeugt, dass es noch im
Mai entsprechende Konsequenzen für die verurteilten Sportler geben
werde. "Für jene Sportler, die nachweislich gegen Dopingbestimmungen
verstoßen haben, muss es Konsequenzen geben, genauso sind jedoch auch
Pauschalverdächtigungen entschieden zurückzuweisen. Diese Position
teilen selbstverständlich auch beide Präsidenten", erklärte heute
Lopatka, der im Interesse der vielen absolut sauberen Athletinnen und
Athleten hier vom ÖOC und vom ÖSV in seiner Verbandsverantwortung
rasche Entscheidungen erwartet. ****
Der Sportstaatssekretär begrüßt es daher, dass der ÖSV zu seiner
Disziplinarkommission auch Dr. Dieter Kalt - den Vorsitzenden der
ÖOC-Kommission, die Präsident Wallner eingesetzt hat - eingeladen
hat. "Auch die Politik ist hier gefordert. In den nächsten Monaten
werden die geltenden Anti-Doping-Bestimmungen mit der Novellierung
des Anti-Doping-Gesetzes verbessert und die UNESCO
Anti-Doping-Konvention ins österreichische Recht übernommen." Die
Politik leiste damit, was legistisch notwendig sei. "Die Öffentliche
Hand stellt zudem dem ÖADC pro Jahr mehr als 600.000 Euro für den
Anti-Dopingkampf zur Verfügung. Wenn es sich als erforderlich
herausstellt, werden wir diesen Betrag in den nächsten Jahren noch
erhöhen", betonte Lopatka abschließend.
Rückfragehinweis:
Roland Achatz Staatssekretariat für Sport Tel.: ++43 1 53 115 4036 Fax: ++43 1 53 115 4065 Handy: +43/664/6106308 E-Mail: [email protected]
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