• 04.05.2007, 09:12:33
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RFW-BO Amann begrüßt Einigung der Sozialpartner in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung!

Grüne Kritik unterstreicht Inkompetenz dieser wirtschaftspolitischen Randgruppe!

Wien (OTS/RFW) - Mit der Einigung der Sozialpartner in Sachen
Arbeitszeitflexibilisierung ist ein wichtiger Schritt in Richtung
Sicherung des Wirtschaftsstandortes gesetzt, sowie eine langjährige
Forderung des RFW endlich umgesetzt worden, so der freiheitliche
Wirtschaftssprecher von Vorarlberg und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz
Amann. Völlig unverständlich ist dabei die Reaktion der Grünen
Schatz, die sich einmal mehr als wirtschaftspolitische
Geisterbahnfahrerin geoutet hat.

Amann dazu: "Diese Einigung ist eine Win-Win-Situation für alle
Beteiligten. Die Wirtschaft kann flexibel auf die Auftragslage
agieren, die Arbeitnehmer als Humankapitalinvestoren von morgen
können ihr Humankapital nach ihren Bedürfnissen und Chancen
einsetzen. Daher geht die Kritik der Grünen völlig ins Leere, denn
gerade die Teilzeitkräfte und im Besonderen die Frauen gehören zu den
Gewinnern der Arbeitszeitflexibilisierung nachdem die Wirtschaft
breite Zugeständnisse bei den Überstundenzuschlägen gemacht hat. Hier
hat die militante Wirtschaftsvernichtungsgruppe wieder einmal
aufgezeigt, dass sie in Sachen Wirtschaftspolitik weder die
Zusammenhänge erkennt noch zuordnen kann, sondern nur in blindem
Populismus völlig inkompetent agiert."

Kompetente Aussagen in Sachen Wirtschaft kann man von den Grünen
ohnehin nicht erwarten, schließlich kommen deren
Spitzenrepräsentanten alle aus dem geschützten Bereich. Wenn man sich
nie dem Wettbewerb stellen muss, sondern am Tropf der öffentlichen
Hand hängt, dann kann man wirtschaftspolitische Notwendigkeiten nicht
richtig einschätzen. Als Vertreter der Kaste der Subventionsempfänger
muss man betriebswirtschaftlich nicht erfolgreich sein bzw. sich in
Konkurrenz begeben und daher kann man auch wirtschaftpolitische
Meilensteine, wie die Einigung bei der Arbeitszeitflexibilisierung
richtig einschätzen. Daher ist es auch völlig irrelevant, was die
grüne Chaotengruppe in Sachen Wirtschaft von sich gibt, denn mehr als
Inkompetenz und Ignoranz ist von dieser wirtschaftspolitischen
"Tieffliegertruppe" ohnehin nicht zu erwarten, so der
Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann,
abschließend. (Ende)mb

Rückfragehinweis:
Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
[email protected]

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