RFW-BO Amann begrüßt Einigung der Sozialpartner in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung!

Grüne Kritik unterstreicht Inkompetenz dieser wirtschaftspolitischen Randgruppe!

Wien (OTS/RFW) - Mit der Einigung der Sozialpartner in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherung des Wirtschaftsstandortes gesetzt, sowie eine langjährige Forderung des RFW endlich umgesetzt worden, so der freiheitliche Wirtschaftssprecher von Vorarlberg und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann. Völlig unverständlich ist dabei die Reaktion der Grünen Schatz, die sich einmal mehr als wirtschaftspolitische Geisterbahnfahrerin geoutet hat.

Amann dazu: "Diese Einigung ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Die Wirtschaft kann flexibel auf die Auftragslage agieren, die Arbeitnehmer als Humankapitalinvestoren von morgen können ihr Humankapital nach ihren Bedürfnissen und Chancen einsetzen. Daher geht die Kritik der Grünen völlig ins Leere, denn gerade die Teilzeitkräfte und im Besonderen die Frauen gehören zu den Gewinnern der Arbeitszeitflexibilisierung nachdem die Wirtschaft breite Zugeständnisse bei den Überstundenzuschlägen gemacht hat. Hier hat die militante Wirtschaftsvernichtungsgruppe wieder einmal aufgezeigt, dass sie in Sachen Wirtschaftspolitik weder die Zusammenhänge erkennt noch zuordnen kann, sondern nur in blindem Populismus völlig inkompetent agiert."

Kompetente Aussagen in Sachen Wirtschaft kann man von den Grünen ohnehin nicht erwarten, schließlich kommen deren Spitzenrepräsentanten alle aus dem geschützten Bereich. Wenn man sich nie dem Wettbewerb stellen muss, sondern am Tropf der öffentlichen Hand hängt, dann kann man wirtschaftspolitische Notwendigkeiten nicht richtig einschätzen. Als Vertreter der Kaste der Subventionsempfänger muss man betriebswirtschaftlich nicht erfolgreich sein bzw. sich in Konkurrenz begeben und daher kann man auch wirtschaftpolitische Meilensteine, wie die Einigung bei der Arbeitszeitflexibilisierung richtig einschätzen. Daher ist es auch völlig irrelevant, was die grüne Chaotengruppe in Sachen Wirtschaft von sich gibt, denn mehr als Inkompetenz und Ignoranz ist von dieser wirtschaftspolitischen "Tieffliegertruppe" ohnehin nicht zu erwarten, so der Wirtschaftssprecher und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

Rückfragen & Kontakt:

Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
vorarlberg@rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001