ÖVP Brigittenau: Bessere Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz gefordert

VP-Aigner: U2-Verlängerung als Chance für die Brigittenau

Wien (VP-Klub) - "Im gleichen Tempo wie das Heranrücken der Fußball-EM rückt auch die Verlängerung der U2 in die benachbarte Leopoldstadt näher. Dadurch ergibt sich indirekt auch für die Brigittenau die Chance auf eine bessere Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Voraussetzung dafür ist aber eine Neugestaltung des Liniennetzes an der Oberfläche", betont der Bezirksparteiobmann der ÖVP Brigittenau, LAbg. Wolfgang Aigner. Diesbezüglich sei es aber verdächtig still geworden. Wollte man ursprünglich eine Straßenbahn bis zur Taborstraße führen (Anm.: anbieten würde sich der 33er), hieß es später, der Autobus der Linie 39 werde bis in die Leopoldstadt verlängert. Auch dieser Plan stehe nun offenbar nicht mehr zur Debatte.

Die ÖVP Brigittenau drängt erneut auf eine Lösung des Problems. "Eckpunkt unserer Position ist es, dass die öffentliche Anbindung des Bezirkszentrums rund um Amtshaus und Wallensteinplatz besser werden muss. Diesbezüglich ist eine Querverbindung in die Leopoldstadt angebracht, weil die Alternative über die Friedensbrücke und die U4 zum Schottenring sehr mühsam und unattraktiv ist", skizziert Aigner die Meinung der ÖVP. Die VP verlangt die Einberufung eines runden Tisches mit Experten aus dem Bezirk, der Wiener Linien und von Fahrgastvereinigungen, um ein optimales Oberflächennetz zu entwerfen. "Wenn schon das Fahren um 10% teurer wird, sollte es wenigstens Verbesserungen für die Fahrgäste geben", betont Aigner abschließend.

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