- 03.04.2007, 12:35:30
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GROSZ: Grüne Benzinpreishalluzinationen sind strikt abzulehnen
Wien 2007-04-03 (OTS) - Als "völlig absurdes Gefasel einer
abgehobenen Politikerin mit monatlich über 13.000 Euro Gehalt",
bezeichnet BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz, die heutige Forderung
der 3. Präsidentin des nationalrates Eva Glawischnig nach einer
Verdreifachung der Mineralölsteuer. ""Wenn die Grünen jemals ein
soziales Gewissen besessen haben, dann ist dieses mit Glawischnigs
Bezinpreisphantasien gestorben. Gerade Pendler und sozial Schwächere
mit durchschnittlich 225 Euro Mineralölsteuer jährlich höher zu
belasten ist völlig inakzeptabel und abzulehnen. Es ist ein
Glücksfall für Österreich, dass das BZÖ mit seinem Einzug in den
Nationalrat eine rot-grüne Koalition verhindert hat und Glawischnig
mit ihren ÖKO-Fundis in der Opposition bleiben müssen", betont Grosz.
Das BZÖ stelle sich ganz klar an die Seite der Autofahrer und Pendler
und habe mit www.melkkuh.at eine Plattform für die überparteiliche
Initiative PRO Autofahrer geschaffen. Es gelte die Autofahrer zu
entlasten und nicht nach Willen der Grünen noch weiter zu belasten.
"Das BZÖ fordert ein sofortiges Ende der Autofahrerhetze und tritt
für die steuerliche Absetzbarkeit aller Fahrten von und zum
Arbeitsplatz ein", betonte Grosz, der abschließend vorrechnete, dass
ein burgenländischer Pendler aus Oberwart nach Wien bei einer
Verwirklichung der grünen Belastungspläne mit cirka 700 Euro jährlich
zusätzlich belastet würde.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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