FP-Gudenus: FPÖ Forderung bleibt aufrecht - "Erst Deutsch - dann Schule"

Neunkirchner Modell ist erster Schritt in die richtige Richtung

Wien, 02.04.2007 (fpd) - Angesichts des hohen Anteils der nicht deutschsprachigen Kinder - es sind über 90% in den Wiener Schulklassen - und des damit verbundenen Bildungsabfalls sowie einem erhöhten Aggressionspotential, ist es höchst an der Zeit zu erkennen, dass Deutsch der wichtigste Schlüssel zur Integration ist, so heute der freiheitliche Bildungssprecher für Wien, LAbg. GR Mag. Johann Gudenus.

In Wien trägt man oftmals die Schüler mit minimalsten Anforderungen durch die gesamte Schulzeit und wundert sich dann, dass sie den Anforderungen am Arbeitsmarkt nicht gerecht werden. Die bisher eher glücklose Präsidentin des Wiener Stadtschulrates, Brandsteidl, soll sich am Neunkirchner Modell ein Beispiel nehmen. Dort lernen Ausländerkinder nämlich in eigenen Klassen intensiv die Deutsche Sprache. Davon profitieren sowohl die Inländer- als auch die Ausländerkinder, so Gudenus.

Dieses innovative Konzept, wie es in Neunkirchen erfolgreich durchgeführt wird, wurde in Wien bedauerlicherweise abgelehnt und an Stelle dessen wird Infomaterial in den Sprachen der Zuwanderer angeboten. Das ist mit Sicherheit der falsche Weg, Frau Brandsteidl! Wir Wiener Freiheitliche werden uns weiterhin für das Modell "Erst Deutsch - dann Schule" einsetzen, schloss Gudenus. (Schluss)paw

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