20.000 Tonnen CO2 durch Sprit sparen im Osterverkehr einsparen!

Durch Sprit sparendes Fahren in der Osterwoche könnten rund 20.000 Tonnen CO2 eingespart und viele Unfälle vermieden werden!

Wien (OTS) - Eine Sprit sparende Fahrweise kann den Treibstoffverbrauch locker um mehr als 10% senken. Gemeinsam könnten die österreichischen PKW-Lenker durch Beherzigung der wichtigsten Spritspartipps in der Osterwoche rund 7 Millionen Liter Sprit und damit fast 20.000 Tonnen des Treibhausgases CO2 einsparen. 20.000 Tonnen entsprechen übrigens dem Gewicht von rund 300 Millionen Ostereiern.
Aber nicht nur das! Sprit sparendes Fahren ist gleichzeitig sicheres und komfortables Fahren. Wer sich an die wichtigsten Tipps zum sparsamen und umweltschonenden Autofahren hält, gleichmäßig-gleitend mit ausreichendem Sicherheitsabstand, niedriger Drehzahl und nicht zu hoher Geschwindigkeit fährt und regelmäßig Reifendruck und Fahrzeugzustand kontrolliert, spart nicht nur Sprit und Abgase sondern ist auch besonders sicher und verantwortungsvoll unterwegs.

Pro Tankfüllung um 100 Kilometer weiter fahren!

Das Einsparpotential durch Sprit sparendes Fahren liegt bei rund 10 bis 30%, je nachdem ob man bisher als Gasfuß oder sanfter Gleiter unterwegs war. Das bedeutet rund 100 Kilometer mehr aus jeder Tankfüllung rausholen bzw. entsprechend seltener tanken. Bei den ständig steigenden Spritpreisen ist das nicht nur ein Argument für die Umwelt sondern auch für die Geldbörse.

Hohe Geschwindigkeiten fressen viel Sprit!

Hohe Geschwindigkeiten sind aufgrund des mit der Geschwindigkeit quadratisch steigenden Luftwiderstandes große Spritfresser. Nicht selten liegt der Verbrauch bei 130 km/h um 1 bis 1,5 Liter pro 100 km höher als bei 100 km/h. Man muss ja auf der Autobahn nicht immer auf der Überholspur fahren. Besonders bei Fahrzeugen mit hohem Luftwiderstand, wie schwere Geländewagen bzw. SUVs wirkt sich die Geschwindigkeit dramatisch auf den Spritverbrauch und damit den CO2-Ausstoss aus.

Ab 50 bis 70 km/h im höchsten Gang gleiten!

Moderne Motoren sind für das Gleiten mit niedrigen Drehzahlen ausgelegt. Raufschalten bei 1.500 bis 2.000 Touren schont Umwelt, Motor und Brieftasche. Wenn es die Verkehrssituation erlaubt, kann auf ebener Fahrbahn - je nach Autotype - meist bereits ab 50 bis 70 km/h der höchste Gang eingelegt werden. Bergauf, beim Überholen oder Beschleunigen beim Auffahren auf die Autobahn wird man natürlich etwas höhere Drehzahlen benötigen.

"Leider ist eine viel zu hochtourige Fahrweise noch immer weit verbreitet. Viele Lenker fahren konstante 70 km/h grundsätzlich im dritten Gang und schalten erst jenseits der 100 in den vierten oder fünften Gang. Allein dadurch werden pro Jahr in Österreich sinnlos zehntausende Tonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen,", so der Mobilitätsforscher Mag. Michael Praschl.

Informationen zum Sprit sparen: www.spritspar.at

Rückfragen & Kontakt:

Praschl, Motiv- & Mobilitätsforschung, Bewusstseinsbildung
Mag. Michael Praschl
Stättermayergasse 32/16, 1150 Wien
Tel.: 01 494 80 60
praschl@aon.at

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