VP-Aichinger: Nahversorgungskonzept für Wien gefordert

Wien (VP-Klub) - "Ein gestörtes Verhältnis zur Nahversorgung" ortet ÖVP Wien Wirtschaftssprecher LAbg. Fritz Aichinger bei der sozialistischen Wiener Rathausmehrheit angesichts der Tatsache, dass diese Stadtregierung auf der einen Seite zentral gelegene Märkte schließen und auf der anderen Mega-Einkaufszentren am Stadtrand aus dem Boden stampfen will.

"Diese SPÖ hat einfach kein wirtschaftspolitisches Gefühl und die von ihr gesetzten Maßnahmen gehen regelmäßig am tatsächlichen Bedarf vorbei. Es wäre hoch an der Zeit, dass sich die Stadt Wien der Erstellung eines Nahversorgungskonzepts annimmt", meint Aichinger. Diesem Konzept müssten anerkannte branchenbezogene Erfahrungswerte unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten, der Nahversorgungssituation und des Branchenbedarfs zugrunde gelegt werden. Mit einem solchem Plan wäre sichergestellt, dass es zu keinen erheblichen Nachteilen für bestehende Versorgungsstrukturen käme und sich gleichzeitig die Bevölkerung problemlos mit Produkten des täglichen Bedarfs versorgen könnte.

"Das Angebot muss sich nach der Nachfrage richten und nicht umgekehrt! Diesen Grundsatz funktionierender Marktwirtschaft sollte sich die Wiener Stadtregierung einmal zu Herzen nehmen", appelliert Aichinger abschließend in Richtung Wiener SPÖ.

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