• 30.03.2007, 11:59:54
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  • OTS0169 OTW0169

VP-Aichinger: Nahversorgungskonzept für Wien gefordert

Wien (VP-Klub) - "Ein gestörtes Verhältnis zur Nahversorgung"
ortet ÖVP Wien Wirtschaftssprecher LAbg. Fritz Aichinger bei der
sozialistischen Wiener Rathausmehrheit angesichts der Tatsache, dass
diese Stadtregierung auf der einen Seite zentral gelegene Märkte
schließen und auf der anderen Mega-Einkaufszentren am Stadtrand aus
dem Boden stampfen will.

"Diese SPÖ hat einfach kein wirtschaftspolitisches Gefühl und die von
ihr gesetzten Maßnahmen gehen regelmäßig am tatsächlichen Bedarf
vorbei. Es wäre hoch an der Zeit, dass sich die Stadt Wien der
Erstellung eines Nahversorgungskonzepts annimmt", meint Aichinger.
Diesem Konzept müssten anerkannte branchenbezogene Erfahrungswerte
unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten, der
Nahversorgungssituation und des Branchenbedarfs zugrunde gelegt
werden. Mit einem solchem Plan wäre sichergestellt, dass es zu keinen
erheblichen Nachteilen für bestehende Versorgungsstrukturen käme und
sich gleichzeitig die Bevölkerung problemlos mit Produkten des
täglichen Bedarfs versorgen könnte.

"Das Angebot muss sich nach der Nachfrage richten und nicht
umgekehrt! Diesen Grundsatz funktionierender Marktwirtschaft sollte
sich die Wiener Stadtregierung einmal zu Herzen nehmen", appelliert
Aichinger abschließend in Richtung Wiener SPÖ.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:presse.klub@oevp-wien.at

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