Hartlauer am besten Weg Zahnärztemonopol zu knacken: Etappensieg für Hartlauer beim Verwaltungsgerichtshof!

Steyr (OTS) - Seit dem Jahr 2000 bemüht sich Robert F. Hartlauer -bzw. davor schon Vater Franz Josef Hartlauer - um die Errichtung von Zahnkliniken in Wien und den Landeshauptstädten. So wie im Bereich der Augenoptik und Hörgeräte ist es das Ziel Hartlauers, Spitzenqualität im medizinischen Bereich zu unglaublich günstigen Preisen anzubieten.

Die Ärztekammer und in der Folge auch die Zahnärztekammer argumentierten damit, dass es keinen Bedarf gebe. Robert F. Hartlauer andererseits argumentierte aus Kundensicht. Der Zahntourismus nach Ungarn würde schlagartig nicht mehr notwendig sein. Nunmehr hat der Verwaltungsgerichtshof die endgültige Ent-scheidung an den Europäischen Gerichtshof übertragen. Dieser hat darüber zu entscheiden, ob diese an Willkür grenzende Form der Bedarfsprüfung einen Zugang zum Markt quasi unmöglich macht oder nicht.

Fachleute sind überzeugt davon, dass dies für Hartlauer der Durchbruch ist, weil diese protektionistische Auslegung der Gesetze geradezu darauf ausgerichtet ist, die Grundfreiheiten der Europäischen Union und die Mündigkeit der österreichischen Konsumenten anzugreifen und bestehende Strukturen zu konservieren.

Justitias Mühlen mahlen langsam (bis zur endgültigen Entscheidung werden nochmals ca. 2 Jahre vergehen!), aber der Hartlauer-Löwe ist auf dem besten Weg, das Zahnärztemonopol zu knacken und auch im Bereich der Zahnbehandlungen österreichische Qualität zu Bestpreisen zu garantieren.

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