"MONITOR": Markt für mobile Unternehmungslösungen kommt in Schwung

2010 ist jeder Zweite mobil online - Microsoft heizt Nachfrage bei mobilen Groupware-Lösungen an - Gesundheits- und Sozialwesen sind Österreichs Speerspitzen im M-Business

Wien (OTS) - Hohe Bandbreiten und attraktive Tarife sorgen für einen Aufschwung von mobilen Unternehmenslösungen. Heute entscheidet sich bereits jeder vierte Kunde für mobiles Internet und damit gegen einen Festnetzanschluss. Die weiteren Geschwindigkeitszuwächse durch HSDPA und HSUPA würden die Nachfrage weiter verstärken, lauten die Prognosen von Dipl.-Ing. Georg Lankmayr, Geschäftsführer der IKT-Unternehmensberatung INSET, im MONITOR. 2010 soll bereits jeder zweite Notebook-Besitzer ausschließlich mobil online gehen.

Für mobile Groupware-Lösungen wie mobiles E-Mail, Terminkalender oder Kontakte via Handheld erwartet Lankmayr ebenfalls einen kräftigen Aufschwung. Derzeit würden zwar nur sechs Prozent der potenziell 340.000 Anwender diese Möglichkeiten nutzen, durch den Einstieg von Microsoft in den von BlackBerry-Diensten beherrschten Markt sei allerdings eine deutlich zunehmende Dynamik zu erwarten. Zusätzlich werde die Nachfrage durch attraktive Tarife der Mobilfunkbetreiber weiter angeheizt.

Großes Einsparungspotenzial, rasche Amortisation

"Berechnungen anhand von gewonnenen Erfahrungswerten und Daten aus der Praxis zeigen, dass große Einsparungspotenziale realisierbar und Investitionen in kürzester Zeit amortisierbar sind", schreibt Lankmayr. Das österreichische Gesundheits- und Sozialwesen habe dies als einer der Ersten erkannt, die von dieser Branche etablierten innovativen Technologiestandards hätten Vorbildfunktion und würden sich auch in anderen Branchen durchsetzen, meint er.

"Innovative Einssatzszenarien bieten auch die Industrie bzw. industrienahe Sektoren", so Lankmayr. Er verweist diesbezüglich auf die Auftragsverteilung im Außendienst und auf die Dokumentation von Serviceleistungen wie Reparaturen, Wartungen, Kontrollen: "Durch den Einsatz mobiler Lösungen zur Erfassung des Zeit-, Material- und Leistungsverbrauchs sowie mobiler Verfügbarkeitsprüfungen - zum Beispiel Abruf von Ersatzteillisten - können in den genannten Geschäftsprozessen noch große Produktivitätssteigerungen erzielt werden." Mehr dazu im 20-seitigen Mobile-Business-Schwerpunkt in der Aprilausgabe des MONITOR. Das Heft erscheint am 3. April.

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