FP-Matiasek: Stadtplanung und Bezirk haben auf den Hernalser Gürtel vergessen

Dauerlösung "Parkplatz" statt "Tor zum 17. Bezirk"

Wien, 23.03.2007 (fpd) - Vor genau fünf Jahren wurde von Planungsstadtrat Schicker und der Hernalser Bezirksvorsteherin Pfeffer ein Projekt für den Gürtel - und vor allem für den Schandfleck "Hernalser Hof" präsentiert, so die freiheitliche Bezirksparteiobfrau in Hernals, LAbg. GR Veronika Matiasek zur aktuellen Situation vor Ort.

Bis heute ist dort überhaupt nichts geschehen. Aus dem vielgerühmten "Tor zum 17. Bezirk" ist bis dato nicht einmal ein "Hintertürl" geworden, kritisiert Matiasek die Säumigkeiten der Verantwortlichen und fordert diese gleichzeitig auf, sich um ein neues, machbares Projekt zu kümmern. Die damaligen Aussagen von Schicker, dass die Liegenschaft des ehemaligen Hotels "Hernalser Hof" am Hernalser Gürtel als Parkplatz zwischengenutzt wird, hat sich in weiterer Folge als Dauerzustand erwiesen. Die Gürtelzone des Bezirkes hat von den vielen vollmundig angekündigten Maßnahmen bis heute leider nichts zu spüren bekommen - ganz im Gegenteil - dieser Bereich des Bezirkes verkommt zunehmend.

Die Freiheitlichen in Hernals fordern die Verantwortlichen daher nochmals auf, rasche Maßnahmen dahingehend zu setzen, dass dieser Bezirksteil wieder an Qualität gewinnt und nicht noch weiter "verslumt", so die Bezirksparteiobfrau Matiasek abschließend. (Schluss)paw

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