Sondersitzung: Strache - Statt Sicherheit für Österreich, auf Urlaub im Ausland

FP-Obmann soll März-Gehalt für "Österreicher in Not" spenden

Wien 2007-03-22 (OTS) - "Es ist einfach unglaublich, dass ein auf die Verfassung vereidigter Klubobmann der Republik Österreich das Parlament und damit die österreichische Bevölkerung und ihre Probleme derart missachtet und, während sich die Österreicher Sorgen über ihre Sicherheit machen und das österreichische Parlament in einer Sondersitzung tagt, einfach auf Urlaub geht. Die Sicherheit Österreichs ist Herrn Strache nicht nur anscheinend, sondern offensichtlich nichts wert. Dafür, dass er in einer urlaubsfreien Zeit als Abgeordneter und Klubobmann auf Urlaub geht, kassiert dieser Untätige noch eine fette Monatsgage in der Höhe von 13.438,50 Euro. Hier wird klar erkennbar, was der FPÖ die Sicherheit Österreichs wert ist. Im Wahlkampf lauthals für die Sicherheit zu schreien, aber dann in Sitzungszeiten unterzutauchen. Keinerlei Problemlösungskompetenz zu zeigen, macht diese Scheinmoral des Herrn Strache offensichtlich", so BZÖ-Genralsekretär Gerald Grosz.

Strache habe im Monat März angeblich weder an einem Ausschuss noch an einer Sitzung des Parlamentes teilgenommen. "Wenn Strache schon auf Tauchstation geht, dann soll er sein März-Gehalt, das er ohne Arbeitsleistung kassiert, lieber der Initiative "Österreicher in Not" spenden", fordert Grosz. Es zeige sich wieder einmal, dass nur das BZÖ die Sicherheitspartei in Österreich ist und sich für Österreicherinnen und Österreicher einsetzt.

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