Digitale Radiologie der Kodak Health Group erleichtert Abläufe im medizinischen Alltag.

Wien (OTS) - Digitale Radiologie spart Zeit und erhöht die Produktivität der radiologischen Abteilungen. Zugleich lässt sich die Strahlendosis drastisch reduzieren - ohne Einfluss auf die Bildqualität. Im Rahmen eines Satellitensymposiums der Kodak Health Group am European Congress of Radiology (ECR) in Wien berichteten Radiologen, was sie von der neuen Technologie überzeugt hat.

Auf dem Weg zur filmlosen Radiologie ist etwa Roper Saint Francis Healthcare im US-amerikanischen Charleston: Das Krankenhaus stellt derzeit von analoger auf digitale Röntgentechnologie um. Bis die Radiologen dort aber vollends auf Röntgenfilme verzichten, arbeiten sie mit alter und neuer Technologie - und vergleichen: "Digitale Radiologie ist um vieles effizienter", sagte Dr. Michael Ricciardone vom Roper St Francis Healthcare am 11. März 2007, als er auf Einladung der Kodak Health Group über seine Erfahrungen mit der neuen Technologie berichtete. "Wir konnten zeigen, dass die Untersuchungsdauer dramatisch gesunken ist - im Durchschnitt um eine zweistellige Prozentzahl." Die im Vergleich zu herkömmlichen Geräten höheren Anschaffungskosten amortisierten sich über die Jahre, so Ricciardone: "Die operativen Kosten sind geringer, Sie sparen Zeit und Sie brauchen keine Röntgenfilme mehr." Tatsächlich fallen die Wege von der Röntgenkabine zur Entwicklung und zum verantwortlichen Radiologen weg, "digitale Bilder sind nach der Aufnahme in weniger als einer Minute sichtbar, die Software an den Arbeitsplätzen erlaubt dem Radiologen, spezifische Bildausschnitte zu vergrößern oder den Kontrast zu verbessern", sagte Univ. Prof. Dr. Thomas Vogl vom Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Geringere Strahlendosis bei gleicher Bildqualität

Der deutsche Radiologe sieht ein weiteres Kriterium für den Einsatz der Digitalen Radiologie: Anders als bei herkömmlichen Technologien ist es möglich, die Strahlendosis beträchtlich zu senken, ohne einen signifikanten Qualitätsverlust in Kauf nehmen zu müssen. Gespart wird jedoch nicht allein bei der Strahlendosis. Entscheidend ist auch, dass sich Zeit und Nerven des Personals schonen lassen. Für Vogl gilt daher: "Der Weg, den wir gehen müssen, heißt Digitale Radiologie."

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