• 20.03.2007, 10:48:42
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RFW-BO Amann für Änderung des LKW-Roadpricing!

Statt Tonnage sollten Emissionen berücksichtigt werden.

Wien (OTS/RFW) - RFW-Bundesobmann und Wirtschaftssprecher der FPÖ
Vorarlberg, KO Ing. Fritz Amann, verlangt im Zuge der Klimadiskussion
heute eine völlig Neuausrichtung in Sachen LKW-Roadpricing sowie eine
Förderung des Landes für Investitionen in Euro 5 Lkws.

Amann dazu: "Die Diskussion über die Erhöhung der LKW-Maut läuft in
die völlig falsche Richtung. Statt generell zu erhöhen muss das
Verursacherprinzip in die Neuberechnung der Maut einfließen. Nicht
die Achsenanzahl, sondern der Schadstoffausstoß solle zukünftig für
die Höhe der Maut ausschlaggebend sein. Dann würde nämlich
diejenigen, die in umweltfreundliche Transportmittel investiert haben
belohnt werden, während die "Stinker" voll zur Kasse gebeten werden."

Die Neustaffelung der Maut hätte zudem ein Lenkungseffekt hin zu CO2
armen Transportmittel, wenn man als zusätzlichen Anreiz auch eine
Förderung für die Anschaffung der schadstoffarmen Euro 5 LKW
einführen würde. Deutschland hat sich bereits die Zusage von der EU
für eine solche Förderung geholt, OÖ ist daran diese im Land
umzusetzen, also darf unser Land diesen umweltschonenden Ansatz nicht
verschlafen. Er könnte sich ähnlich dem Modell in OÖ eine Förderung
in Höhe von Euro 1.200.- für jede Neuanschaffung vorstellen. Das sind
wir der Umwelt sowie den Anrainern schuldig, damit endlich die
"Stinker" aus unserem Land verschwinden, so der RFW-Bundesobmann und
freiheitliche Wirtschaftssprecher, KO Ing. Fritz Amann, abschließend
(Ende)mb

Rückfragehinweis:
Bundespressereferent
Mag.Michael Brduscha
00436643384704
[email protected]

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